TPS – True Personal Success
April 12, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
… oder einfach eine Geniale Strategie wie Du persönlich erfolgreich wirst, einfach und schnell. Was soll’s schöneres und einfacheres geben?
Diese einfache Strategie besteht aus nur 5 Schritten mit einem einschlagenden Ergebnis:
1. Mache dir eine genaue Vorstellung von den Zielen die Du erreichen willst
Wenn deine Ziele unklar definiert sind kannst Du weder die Prioritäten noch die Massnahmen festlegen welche dazu führen dass du das Ziel erreichst. Alle Ziele musst du zwingend schriftlich festhalten und aufschreiben was genau zu welchen Zeitpunkt erreicht werden muss. Danach überprüfst du diese Liste fix zwei Mal jährlich und korrigierst wenn nötig deine Anstrengungen. Hast du in Zwischenzeit ein Ziel erreicht, dann herzliche Gratulation! Streiche dieses Ziel auf der Liste ab und setze dir ein neues Ziel. So kommt Wind in das Segel.
2. Nur das tun was du am Besten kannst
Tue ausschliesslich das, was du am Besten kannst, denn dies macht dir Spass und Freude. Alles Andere kannst du ohne Probleme Outsourcen oder Delegieren, also jemandem geben der darin seine Stärken hat wo du deine nicht hast. Auf diese Weise haltest du deine Motivation stets am oberen Limit und baust deine “Talente” noch weiter aus.
3. Ziele wählen welche die absolut höchste Priorität erreichen sollen.
Von den Sachen, die Du am besten kannst wählst du nun diese aus die den grössten Durchbruch bedeuten. Lenke also deine Aufmerksamkeit dorthin wo es wirkliche Wirkung erzielt und setze alles in Bewegung diese Ziele auch umzusetzen und zu erreichen. Dabei ist es enorm wichtig, dass es Ziele sind, die aus Punkt 2 zu den Sachen gehören, die du am Besten kannst.
4. Konzentriere deine Kraft
Am besten Konzentrierst du deine Energie und Kraft auf nur ein einziges Ziel. Wie du weisst, ist es nahezu unmöglich im Fussball, Hocket und Tennis gleichzeitig Spitzenklasse zu sein. Also muss man sich entscheiden und die vorhandene Energie darauf lenken.
Hast du schon einmal probiert einen Nagel verkehrt herum einzuschlagen? Es ist äusserst mühsam den Kopf zuerst ins Holz zu bringen. Nägel haben unten einen Spitz und konzentrieren somit ihre ganze Masse auf einen kleinen Punkt. Damit klappts auch leicht!
5. Baue deinen Erfolg auf Partnerschaft auf
Partner unterstützen dich und helfen dir bei deinem Erfolg. Wichtig ist das Netzwerk auf- und auszubauen.
Suche Leute die ähnliches denken oder ähnliche Ziele haben wie du. Ausgewogene Partnerschaft bedeutet einen guten Einklang zwischen nehmen und geben. Dies können Schlüsselpersonen im Unternehmen oder Externe sein. Leute mit strategischem Nutzen für deine Ziele sind besonders wichtig. Freundschaft im Geschäft und privat hilft dir weiter in verschiedensten Lebenssituationen. Heute stehen ja verschiene Tools (Facebook, Xing, usw.) zur Verfügung solche Netzwerke aufzubauen. Jedoch für deine Freundschaft braucht es mehr als online-Medien > Es braucht real life!
Corporate-Identity
Dezember 12, 2009 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
In der Schweiz sowie in ganz Westeuropa wird Corporate Identity als Mittel aller Probleme angesehen und oftmals sogar falsch eingesetzt. Um dieses “Tool” ins richtige Licht zu rücken und wertvolle Anregungen zu geben, starte ich heute eine Blog-Serie zum Thema “Corporate”.
Mit den richtigen Visionen und Gedanken zu deren Umsetzung sind viele Firmen auf dem besten Weg zu stetigem Erfolg. Jedoch geht es überhaupt nicht darum im Word ein gut aussehendes Dokument zu verfassen und dann die Arbeit als erledigt anzuschauen.
Viel mehr muss diese Identity gelebt und von den Vorgesetzen immer wieder vorgelebt werden.
Nicht selten kommt beim Entstehungsprozess solcher Dokumente aus, dass ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin nicht in die geforderten Rahmen passt. Dies kann kurzfristig zu Veränderungen im Personal führen, ist langzeitig jedoch der Garant für grossen Erfolg.
Erst wenn eine Firma und die grösste Mehrheit aller Mitarbeitenden hinter der Identität steht und diese täglich aufs Neue Umsetzt kann von einer erfolgreichen Corporate Identity gesprochen werden.
Die Behandelten Themen in dieser Blog-Serie und somit auch zum Teil unabdingbare (*) Bestandteile einer Corporate Identity sind:
- Corporate Design (*)
- Corporate Behaviors (*)
- Corporate Communication (*)
- Corporate Culture
- Corporate Volunteer
- Corporate Philosophy (*)
In diesen Dokumenten finden sich alle wichtigen Bereiche eines Unternehmens. Gedanken über das eine oder andere Thema sind äusserst wichtig und sinnvol.
Auch die regelmässige Überprüfung der definierten Werte in den Corporate-Dokumenten wirkt sich sehr positiv auf den Geschäftsgang aus. Teilweise müssen vielleicht “alte Zöpfe” abgeschnitten und durch neue aktuellere ersetzt werden.
Selbstverständlich gibt es zu diesem Thema Bücher über Bücher und sogar hochdotierte Lehr- und Studiengänge, jedoch möchte ich in dieser Blog-Serie das Thema kurz und prägnant behandeln und auf einen Punkt bringen.
Viel Spass beim Umsetzen und beim erfolgreich werden.
36 Strategeme Teil 1/36 ‘Sich äusserlich fügen, insgeheim aber wiedersetzen’
Dezember 7, 2009 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
Beschreibung des Strategems:
Verschleierungsstrategem: Eine tatsächlich vorhandene Wirklichkeit wird dem Blick entzogen.
Strategem Nr. 1
Übersetzungsvariante 1 vom Chinesischen ins Deutsche: Den Himmel täuschend das Meer überqueren
Übersetzungsvariante 2: Den Kaiser täuschen, indem man ihn in ein Haus am Meeresstrand einlädt, das in Wirklichkeit ein verkleidetes Schiff ist, und so das Meer überqueren. > Das Schiff hilft dabei, das Meer zu überqueren, also ein Problem zu überwinden.
Potenzielle Opfer sind aber längst nicht mehr nur höhergestellte Leute (Kaiser), es kann heute gegen alle Menschen zum Einsatz kommen.
“Den Himmel täuschend” bezieht sich hier auf die höchste chinesische Gottheit (Himmel), dem man Sand in die Augen streut um ihn zu täuschen.
Es gilt also einen blinden Fleck in den Augen der Strategem-Opfer zu bewirken.
Der Strategem-Anwender will etwas unschönes (oft auch unmoralisches) vor den Augen aller tun, in dem er es geschickt in eine breit hin akzeptierte Hülle (Verschleierung) packt.
Deshalb auch Tarnkappen-Strategem bezeichnet.
Anwendungsgebiete:
Ökonomen oder allgemein Wissenschaftler vermitteln ihre persönliche Meinung so, dass sie eine allgemein an erkennbare Studie vorlegen, welche auf Wissenschaftlichem-Kenntnissen beruht. In Wahrheit ist es aber die Meinung eines einzelnen oder einer Gruppe. Siehe auch “Glaube nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast”!
Bei einem Geschäft hebt man die positiven Eigenschaften besonders hervor und die negativen werden dezent im Hintergrund gehalten. So dass der potenzielle Kunde hauptsächlich auf die hervorgehobenen Aspekte eingeht und sich so zu einem Kaufentscheid lenken lässt. Kaum ein Kunde liest das Kleingedruckt oder versteht dies. Auch allgemeine Geschäftsbedingungen sind häufig nicht zum Vorteil eines Kunden gedacht.
In der Politik schläfert man die Menschen mit besonders wohlklingenden Parolen wie Friedensprozess, Menschenrechte oder Gerechtigkeit ein um dann das genaue Gegenteil zu unternehmen. Die Menschen denken dann dass der Politiker im Einklang mit der Parole handelt obwohl dies nicht der Fall ist.
Im Business wird dieses Strategem häufig eingesetzt um vordergründig zuzustimmen, hinterrücks aber zu opponieren. Dem Vorgesetzten zustimmen, hinten durch aber zu meutern.
George Bush zog in den Irak-Krieg mit dem Vorwand von Massenvernichtungswaffen und der Zusammenarbeit von Al-Qaida. Nach dem nun der Irak-Krieg bereits Milliarden Dollar verschlungen hat konnten die Vorwände entlarvt und der wahre Grund (das Öl) aufgedeckt werden.
Adolf Hitler liess einen polnischen Grenzposten überfallen und dann seine Truppen (in polnische Uniformen gekleidet) auf Deutschland schiessen. So legitimierte er den Überfall auf Polen als reine Verteidigungsmassnahme und konnte damit mit der Unterstützung der Bevölkerung den zweiten Weltkrieg beginnen.
Strategem-Risiko:
Wird die Verschleierung nicht in genügendem Umfang und mit grosser Ernsthaftigkeit betrieben, so können Zweifel aufkommen und der wahre Grund bekannt werden. Dabei wird der Strategem-Anwender als unglaubwürdig abgetan und kann häufig seine Karriere beenden.
Adolf Hitler wie auch George Bush verwendete eine grosse Medien-Propaganda um die Verschleierung auf hohem Niveau zu betreiben. Hitler hatte dazu ein eigenes Propaganda-Ministerium.
Konter:
Strategem-Opfer müssen skeptisch werden, sobald etwas Geniales angepriesen und mit guten wohlklingenden Worten verkauft wird. Es kann nicht alles nur positiv sein. Dabei sollte man vorsichtig werden und die genauen Umstände einer Sache analysieren und allenfalls Aussenstehende/Neutrale dazu befragen. Nach einer klaren Übersicht der Gegebenheiten kann man dann eine neutrale Auswertung vornehmen und kennt möglicherweise die wahren Beweggründe einer Person. Ebenfalls sinnvoll ist, wenn man den Anbieter selber (Privatperson oder Firma) in der Geschichte untersucht und die Vergangenheit beleuchtet.
Links:
Leading Edge – Strategem 1

