Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

Oktober 27, 2010 von · 2 Kommentare 

tomtomRahmenSeit Jahren präge ich den Satz “Es gibt keine Probleme, nur Lösungen”, hier möchte ich mal etwas genauer darauf eingehen und noch andere wichtige Tipps mitgeben.

Was ist eigentlich ein Problem? Jetzt mal ganz ernsthaft… Grundsätzlich doch nur ein Wort mit sehr negativem Touch. Probleme gibt es heute überall und bei jedem, wenn du das nicht glaubst, kannst du gerne mal im Restaurant an einen Stammtisch sitzen und zuhören :-)

Ein Problem ist also eine Situation die augenblicklich gerade nicht so läuft oder steht, wie ich das gerne hätte. Mein Ziel ist also im Problemmoment nicht erreicht. Das bedeutet also wiederum, dass du etwas machen musst um das Ziel zu erreichen, denn von selbst geht ja nichts.

Und schon sind wir bei der Lösung. Die Lösung einer eingefahrenen Situation ist der Weg zum Ziel.

Ohne gross zu jammern musst du dir für alle Probleme ein Ziel festlegen, den Weg zum Ziel (Lösung) aufzeigen und dann diesen Weg gehen bis du beim Ziel angelangt bist.

Und was soll es jetzt angeblich für “Probleme” geben die du mit diesem Verfahren nicht lösen kannst? >> Keine…!! Das heisst also, du hast keine Probleme und auch andere nicht! Deshalb die Aussage:

Es gibt keine Probleme, nur Lösungen

Und wenn ich schon dabei bin, dir aufzuzeigen komplex gedachte Themen einfach anzupacken, kann ich dir noch etwas anderes mitgeben.

Wenn du vor einer Situation stehst, die eine Entscheidung benötigt, dann gibt es nur 3 Möglichkeiten

Love it
Leave it
or Change it

Du kannst du Situation also so akzeptieren wie sie ist und sie genau so mögen (Love it). Das klappt nur dann erfolgreich, wenn du 100% dahinter stehen kannst und nicht länger deine Ressourcen auf diese Angelegenheit verschwendest. Willst du das?

Andernfalls entscheidest du dich zum Verlassen (Leave it) der Situation. Du beendest also etwas, z.B. eine Beziehung (auch zu Freunden oder Kollegen), eine Stelle, ein Projekt, ein Hobby, der Mietvertrag… usw. Willst du das?

Zu guter Letzt und wenn dich etwas nicht in sehr starker Weise stört, dann hast du vielleicht die Möglichkeit dies zu verändern (Change it). Du redest also mit dem Chef oder den Arbeitskollegen, der Frau oder den Kollegen und bewirkst eine Veränderung der negativen Inputs. Ist es an sich eine gute und feste Beziehung, dann wird sie eine solche Veränderung sicher “überleben”. Wenn dein Wunsch aber ins leere verpufft, dann ist es an der Zeit für eine der anderen Entscheidungen zu schauen.

So oder so ist es immer wichtig eine Entscheidung sofort zu treffen und dies nicht auf die lange Bank zu schieben. Wenn dir etwas wirklich am Herzen liegt, dann musst du dich heute entscheiden. Sonst ist dir das Theme, die Beziehung, usw. einfach nicht wichtig genug und du kannst es gerade ganz bleiben lassen.

Falls du Fragen hast, dann schreibe am besten einen Kommentar unter den Artikel.

Viel Erfolg beim Entscheiden und einen schönen Tag.

Welche Auflösung ist die Richtige?

Juli 22, 2010 von · 4 Kommentare 

Wenn man sich an das Design einer neuen WebPräsents macht, kommt immer wieder die Frage in welche Auflösung die Homepage denn erstellt werden soll. Oft muss man da zwischen Marketing und Praxis einen Kompromis finden.

Folgende Verhältnisse werden verwendet:

4:3 50%
5:4 28%
16:10 18%
15:9 1%

Quelle: www.webhits.de 

Es macht also immer noch Sinn, die Grafik an einer Auflösung von 4:3 anzupassen. Rund 40% aller Websurfer erreicht man leider immer noch mit einer tiefen Auflösung von 1024 x 768 Pixel, was nicht mehr dem neusten aber dem aktuellsten Stand der Technik entspricht.

Bei den Webbrowsern ist nach wie vor der Internet Exporer (62%) an erster Stelle, gefolgt vom Mozilla Firefox (30%). Auf andere Browser wie Safari, Opera, Chrome und co. braucht man keine Rücksicht zu nehmen, da sie weit abgeschlagen auf den hintersten Plätzen liegen und keine Relevanz aufweisen.

Dafür sind auf den meisten PC’s die aktuellen “Technologien” verfügbar, wie z.B. JavaScript 1.5 (99.7%), Java (96.1%), CSS (100%) und Cookies (98.8%).

Es sind sogar einige Plugins installiert: DHTML (60.9%), Windows Media Services (58%), Shockwave Flash (55.8%) und Adobe Acrobat (33.3%)

So mit diesen Details kannst du dich nun im Web-Dschungel gut zurecht finden und falls du ein Design entwickelst, dies den Gegebenheiten anpassen.

Viel Spass beim Umsetzen.

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