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Sich beliebt machen

April 8, 2010 von Tom Dobler · 4 Kommentare 

freunde

Es gibt viele Wege und Möglichkeiten die Aufmerksamkeit, die Sympathie oder Bewunderung von anderen zu bekommen. Die Stärkste Bindung zu anderen Leuten erreicht man wohl durch Respekt und Vertrauen in und zu anderen Leuten.

Persönlich habe ich diese Taktiken schon Jahre angewendet und kann von Erfolg sprechen, denn bei den Leuten bei denen ich mich beliebt machen wollte, schaffte ich das meistens auch und daraus sind gute Freundschaften entstanden.

Auch festgestellt habe ich, dass es zunehmend vielen schwer fällt ein gewisses soziales Umfeld zu schaffen und auszubauen. Viele verziehen sich nach der Arbeit lieber in ihr zuhause und bleiben dann auch dort. Der typische Beziehungskiller Nummer 1 wartet da: der TV!

Sechs Möglichkeiten sich beliebt zu machen von Dale Carnegie kommentiert von Tom Dobler

1. Interessiere dich aufrichtig für andere

Interesse kann man auf viele Arten zeigen. Es ist sehr wichtig, dass das Interesse von innen kommt und kann so ganz einfach als aufrichtig gelten. Dies bedingt halt auch dass Du dich für gewisse Hobbys oder Tätigkeiten der anderen Person interessierst und gelegentlich nachfragst oder selber Tipps und Tricks zu diesem Interesse lieferst.

2. Lächle!

Der wichtigste Punkt ist, dass du ein Lächeln auf dem Gesicht hast. Niemand will mit einem Komplex-Hafen zu tun haben. Fröhlichkeit kannst du nur ausstrahlen wenn vieles in deinem Leben erwartungsgemäss läuft.

3. Vergesse nie, dass für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist.

Merke dir sofort und dauerhaft den Namen deines Gesprächspartners. Dies bringt dich privat und geschäftlich sofort weiter!

4. Sei ein guter Zuhörer. Ermuntere andere, von sich selbst zu sprechen.

Aktives Zuhören bedeutet, dass du die andere Person sprechen lässt und mit regelmässigen Bestätigungen und Rückfragen die Erzählung aufrecht erhältst. So zeigst du klar und sofort viel Interesse einer anderen Person gegenüber.

5. Spreche von Dingen, die den anderen interessieren

Themen die immer wieder auf Interesse stossen sind: Wetter, Ferien, Arbeit, Familie, Freunde, Ziele, Wohnort

6. Bestärke den anderen in aufrichtiger Weise in seinem Selbstbewusstsein.

Am besten sprichst du vorwiegend mit positiven Worten und grosser Bewunderung. So kannst du die Leute ermutigen und dabei ihr Selbstbewusstsein stärken.

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Fragetechnik zum Erfolg

Februar 26, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

Die Fragetechnik bekommt heute mehr den je die nötige Wichtigkeit in der Rhetorik und somit auch im Gespräch, in Verhandlungen und im Verkauf.450px-Socrates_Louvre

Es gibt verschiedene Fragetechniken, welche ich hier etwas näher erläutere…

Grundsätzlich ist das Fragen die perfekte Art der Kommunikation, denn ich zeige ein offenes und aktives Interesse gegenüber meinem Gesprächspartner/in und drücke nicht meine vorgefertigte Meinung auf.

Falls die andere Person von Ihrer Meinung abgebracht werden soll, so erreicht man das mit einer entsprechenden Fragetechnik. Will man ein Produkt oder eine Dienstleistung an den Mann bringen, so geht dies genau so gut mit der Fragetechnik.

Erfunden und initialisiert wurde die Fragetechnik hauptsächlich vor über 2500 Jahren von Sokrates dem Rhetorik-Genius.

Im frühen Griechenland war ja die Rhetorik die angesagteste Wissenschaft, was sie leider heute nicht mehr ist.

Soviel zur Theorie, nun aber zur Praxis:

Im Verkauf… musst du durch geschickte Fragetechniken die Wünsche und Ziele deines Gegenüber erfragen und erfahren. Hast du Wünsche und Ziele gefunden, dann spührst du das Funkteln in den Augen des Erzählers. Genau hier setzt du an und lässt ihn noch ne Weile über das Thema sprechen. So erhälst du sein Vertrauen und kannst dann mit weiteren gezielten Fragen auf entsprechende Produkte lenken, welche diese Wünsche und Ziele fördern oder unterstützen. Verkäufer spielen häufig mit den Emotionen und Gefühlen der potenziellen Kunden: “Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie ab morgen keine finanziellen Probleme mehr hätten”?, “Was wäre, wenn Sie ab sofort 2000.- im Jahr einsparen und anders ausgeben könnten”?

Es ist also wichtig im Verkauf die Wünsche und Ziele des Kunden zu kennen und diesen mit einem klaren Plan zur Realisierung zu verhelfen.

In der Psychologie/Im Coaching… einfach mal die andere Person reden lassen und mit geschickten Fragen am richtigen Punkt den Redeschwall aufrecht erhalten. Ebenfalls mit gewissen Fragen das Gespräch in die gewünschte Richtung lenken und vertiefen. Zum Schluss den Weg Aufzeigen und das Gegenüber davon überzeugen indem der Gesprächspartner sich selbst überzeugt.

Bei Kritik… hilft es häufig schon wenn man völlig banale Fragen einsetzt. So kannst du mit den Fragen “Wer”, “Wann”, “Wo” der Kritik enorm viel Wind aus dem Segeln nehmen und den Kritiker bloßstellen bzw. zum Schweigen bringen. Er wird sich gut überlegen ob er dich weiterhin kritisieren will.

Im Gespräch… Willst du jemandem Interesse entgegenbringen so lasse die Person reden und höre aktiv zu. Aktive Zuhören erreichst du indem du immer wieder Rückfragen stellst. “Was hast du dann gemacht”?, “Wie hast du dich dabei gefühlt”?, “Gab es noch andere Lösungen”?… So wirktes also, als ob du der Person genau zuhörst, sie ernst nimmst und dich aktiv an den Geschehnissen beteiligst. Ob du das wirklich tust oder nur vorspielst, ist dabei ganz alleine dir überlassen.

Hier noch ein paar Beispiele wie man konkreten Aussagen begegnen kann oder ein Gesprächsthema mit Fragen anreichert:

Aussage: Ich trage die Verantwortung!

  • Wie gehen Sie mit der Verantwortung um?
  • Was bedeutet Ihnen Verantwortung?
  • Belastet Sie diese Verantwortung?

Aussage: Dagegen sollte man etwas unternehmen!

  • Wer muss etwas unternehmen?
  • Was muss unternommen werden?
  • Bis wann muss es erledigt sein?

Aussage: Unsere Mitarbeiter sind uns sehr wichtig!

  • Wie äussert sich das?
  • Wieso sind Ihnen Mitarbeiter wichtig?
  • Was machen Sie um diese Wichtigkeit zu fördern?
  • Worin unterscheidet Sie das von anderen Unternehmen?

Oftmals bedeutet ein Gespräch auch eine Vorbereitung. Fragetechniken kann man nicht mit einem Buch oder einem Blog-Beitrag lernen, sondern muss sie intuitiv in verschiedenen Situationen richtig anwenden können. Dies erfordert Erfahrung und immer wieder Übung.

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Viel Spass und Erfolg beim Umsetzen der Fragen

Die Fragetechnik bekommt heute mehr den je die nötige Wichtigkeit in der Rhetorik und somit auch im Gespräch, in Verhandlungen und im Verkauf.
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Die perfekte Präsentation

Dezember 24, 2009 von imarc · Kommentar hinterlassen 

Einleitung, Inhalt und Abschluss. Im Groben ist das alles was es für eine saubere und vollständige Präsentation benötigt. Jedoch gibt es viele Facetten, wie man diese einzelnen Teile vorbinden kann.

In diesem Text möchte ich auf meinen Styl der Praugeäsentation eingehen und euch etwas näher bringen.

Seit nun schon mehr als sechs Jahren stehe ich regelmässig vor Menschen um ihnen etwas zu präsentieren. Es sind Menschen aus verschiedenen Altergruppen. Es ist immens wichtig, dass man weiss wer das Zielpublikum ist, denn nur so kann man die Zuhörerschaft auch richtig abholen und für ein Thema begeistern.

Der Einstieg ist der Ort auf dem Weg zur perfekten Präsentation, wo entschieden wird, ob man den richtigen oder den weniger richtigen Weg einschlägt. Er ist quasi der zündende Funke, der die Mithörerschaft mitreisst, oder eben stehen lässt.

Hier versuche ich die Personen vor mir so abzuholen, dass Sie den Inhalt der Präsentation mit etwas verknüpfen können, was sie bereits kennen. Dies ist sehr effektiv, denn so kann das neue Thema auf etwas aufgebaut werden, was nicht total fremd oder neu ist.

Raum lassen und Unruhe geniessen!

Immer wieder kommt es zu Unruhen während Präsentationen. Entweder ist diese Unruhe auf  eine Langweilige, nicht zu verstehende oder zu lange Präsentation zurück zu führen. Für mich persönlich sind Unruhen aber nicht nur negativ belastet. Je nach dem was ich gerade erzählt habe, kann es sein, das meine Zuhörerschaft, wie bei einem Fussballmatch, rasch mit dem Nachbar austauschen muss um das gerade unglaublich gehörte zu besprechen. Manchmal reicht es auch aus, wenn man rasch ein „das ist ja super“, mit seinem Sitznachbar austauschen kann. Hierfür lasse ich immer wieder Zeit während den Präsentationen. Denn meistens beruhigt sich die Zuhörerschaft von alleine wieder und ich kann weiter präsentieren.
Hier einzugreifen und auf Ruhe zu pochen, ist das völlig falsche und wirkt kontraproduktiv.

Der Abschluss der Präsentation soll das ganze abrunden und bei der Zuhörerschaft das Gefühl von Befriedigung, Neugier und Gelassenheit auslösen.
Neugier ist das was die Präsentation nachwirken lässt. Für mich habe ich das Ziel erreicht, wenn die Zuhörerschaft nach der Präsentation auf mich zukommt um noch über ein Thema zu diskutieren, oder wenn sie selber den vermittelten Stoff weiter vertiefen.

Dies sind meine wenigen Eckpunkte, die ich beachte, wenn ich eine Präsentation halte. Wie die Präsentaton formlich und Inhaltlich aufgebaut sein sollte, ist ein weiteres Thema, welches zur perfekten Präsentation dazu gehört, wird aber erst in einem folgenden Artikel erläutert.

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Wie kann man jemanden am besten kennen lernen? Fragen!

Dezember 10, 2009 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

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Es gibt wohl keine einfachere Möglichkeit jemanden kennen zu lernen als ihn/sie einfach zu fragen was man wissen möchte.

Genau diese Möglichkeit greifft die Seite formspring.me auf und bietet die möglichkeit offene oder anonyme Fragen an jemanden zu richten.

Wer also die Antwort nicht scheut, kann mich gerne jederzeit alles fragen was er möchte, hier der Link: http://formspring.me/ctimepro

Übrigens sind Fragen ja auch ein geniales Werkzeug in der Rhetorik.

Viel Spass beim Fragen.

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Konjunktiv aber passiv

November 12, 2009 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

konjunktiv_huhnliedGleich drei wichtige Tipps gebe ich dir in diesem Artikel mit auf den Weg, “Konjunktiv”, “Aber” und “Passiv” sind drei Fehler die du als erfolgreicher Rhetoriker und Sprachgenie nicht machen kannst!

Zuerst zum “Konjunktiv
Es gibt wohl keine schlimmere Wortgattung im Deutschen als das Konjunktiv, also die Möglichkeitsform (würde, täte, müsste, sollte). Eine äusserst unpräzise und wage Aussage zu einer unbestimmten Situation wird im Konjunktiv gesprochen.

Wie oft schon hörte ich Dich sagen,
Du würdest große Dinge wagen.

Der Konjunktiv stellt eine äusserst unklare Aussage dar und der Sprecher will sich nicht auf seine Aussagen behaften lassen. Dies wirkt beim Empfänger immer skeptisch und ungewiss.

Deshalb ist es sehr wichtig, niemals im Konjunktiv zu sprechen oder schreiben. Überlege dir gut was du ausdrücken willst, egal ob verbal oder schriftlich, und äussere dich dann klar und prazise zum Thema! So schaffst du Vertrauen und strahlst eine Selbstsicherheit im Umgang mit anderen Menschen aus.

 

Dann zum “Aber

Ein ebenfalls ganz schlimmes Wort ist “aber”, wenn du ein aber hörst, kannst du den Satz vor dem ABER streichen.

Ich stimmte dir zu, aber aus folgendem Grund würde ich anders….

Aber ist also eine klare Negation. Mit Negationen kann ich bei Gesprächspartnern höchstens eine Abwehr- und Konfrontationshaltung auslösen. Vertrauen erreiche ich immer nur mit Zustimmung! Deshalb, streiche das Wort “Aber” aus deinem Wortschatz und du wirst mit relativ geringem Aufwand sehr viel erreichen.

Und zum Schluss das “Passiv

Passiv ist im Gegensatz zum Aktiv die Indirekte rede.

Ich nehme mich dem Problem an und löse es (aktiv) | Dem Problem wird sich angenommen und es wird gelöst (passiv).

Im Passiven geht es darum, die Verantwortung abzugeben und ja nicht an sich zu reissen. “Das Problem wird gelöst” heisst nichts anderes, als dass jemand ein Problem lösen wird aber sicher nicht DU!

Kurz zusammengefasst ist es wichtig, dass du deinem Gesprächspartner nicht wiedersprichst (“Aber”), klare Aussagen triffst (nicht “Konjunktiv”) und die Verantwortung (nicht “Passiv) übernimmst und auch wahrnimmst.

So bist du eine kompetente Ansprechperson und versprühst Vertrauen in dich und deine Arbeit.

Viel Spass beim Umsetzen.

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Dein Besuch heute…

Oktober 29, 2009 von Tom Dobler · 5 Kommentare 

…ist dein Erfolg von Morgenintrot2w

Ansich wollte ich hier meine Coaching-Seite schalten, jedoch mache ich dies nun nicht und ich kann dir erklären wieso!

Meine Kraft und Energie als Coach und Mentor steht im Moment nur einer auserwählten Gruppe VIP’s zur Verfügung und zwar gratis. Also will ich nicht noch durch eine Homepage Kunden gewinnen.

Jedoch will ich dich trotzdem an meinem Erfahrungs- und Wissens-Schatz teilhaben lassen. Deshalb dieser Homepage mit einigen wichtigen Tipps und Tricks für werdende Erfolgs-Neurotiker :-)

Über Feedback, Wünsche und Anregungen freue ich mich immer besonders.

Viel Spass auf meiner Seite und vorallem viel ERFOLG!

Greez TomTom

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