Angst und Einsamkeit, kommen immer zusammen!
Mai 27, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
Immer mehr Menschen kommen in Schwierigkeiten und haben ihre persönliche Lage nicht mehr unter Kontrolle. Dies hängt mit dem Grundsatz zusammen, dass Angst und Einsamkeit stets zusammen auftauchen.
Die Idee ist, wenn Du ein gutes, umfangreiches und stabiles soziales Umfeld hast, dann kann fast jede Niederlage abgefedert oder abgewendet werden. Dabei ist es auch wichtig dass du ausserhalb der Familie und deinen Verwandten ein Umfeld aufbaust und pflegst. Genau die “Aussenstehenden” können dir dann weiterhelfen wenn es Probleme oder Verluste in der eigenen Familie gibt und diese bereits stark durch diese Ereignisse betroffen sind.
Was heisst also ein stabiles soziales Umfeld und wie erreicht man das?
Zu meinem nahen persönlichen Umfeld zähle ich Freunde und Freundinnen mit denen ich offen über meine Sorgen sprechen kann, die mir zuhören und sich dann klar für mich stark machen und für mich einsetzen. Selbstverständlich können diese Leute das immer auch von mir erwarten. Bei mir ist es sogar so, dass ich je nach Thema ein anderes Umfeld und andere Leute anspreche. So habe ich also “Spezialisten” zu allem was mir zustossen könnte und habe so einen breiten Rückhalt.
Jetzt magst du dich sicher fragen… “Ja gut und wie baut man sowas auf?”… Das ist eine gute Frage! Zuerst musst du halt mal ein paar Leute kennen lernen um so grob abzuschätzen wer zu diesem angestrebten Umfeld zählen könnte. Dazu eignet sich beispielsweise der Ausgang, ein Verein, eine Veranstaltung oder indem du dich einer bereits bekannten Gruppe anschliesst und so neue Leute kennen lernst. Wenn du mit den Leuten einmal im Gespräch bist, merkst du schnell ob dich diese weiterbringen in bestimmten Punkten oder nicht. Triff dann deine Entscheidung und versuche die eine oder andere Person noch näher kennen zu lernen. Sobald du deine potenziellen Leute zusammen hast geht es darum eine stabile Beziehung aufzubauen. Dies erreichst du nicht zuletzt dadurch, dass du viel Zeit und Herzblut in die Beziehung investierst und immer gerne bereits bist mehr zu geben als zu nehmen.
Logisch kannst du nicht ein Umfeld mit 20 Personen aufbauen und diese 5 Mal täglich treffen. Dazu reich schlicht die Zeit nicht. Jetzt musst du halt Prioritäten setzen und entscheiden ob eine TV-Sendung oder ein Fussballmatch wichtiger ist als ein guter Freund oder eine Freundin. Bedenke dabei immer, dass auch die andere Person mitbekommt wie du deine Prioritäten setzest und vielleicht ihre eigenen auch entsprechend anpasst.
Mein Tipp an dich: Wenn du Angst und Einsamkeit besiegen willst, schaffe dir ein gutes und stabiles persönliches Umfeld und du fällst nie mehr um!
TPS – True Personal Success
April 12, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
… oder einfach eine Geniale Strategie wie Du persönlich erfolgreich wirst, einfach und schnell. Was soll’s schöneres und einfacheres geben?
Diese einfache Strategie besteht aus nur 5 Schritten mit einem einschlagenden Ergebnis:
1. Mache dir eine genaue Vorstellung von den Zielen die Du erreichen willst
Wenn deine Ziele unklar definiert sind kannst Du weder die Prioritäten noch die Massnahmen festlegen welche dazu führen dass du das Ziel erreichst. Alle Ziele musst du zwingend schriftlich festhalten und aufschreiben was genau zu welchen Zeitpunkt erreicht werden muss. Danach überprüfst du diese Liste fix zwei Mal jährlich und korrigierst wenn nötig deine Anstrengungen. Hast du in Zwischenzeit ein Ziel erreicht, dann herzliche Gratulation! Streiche dieses Ziel auf der Liste ab und setze dir ein neues Ziel. So kommt Wind in das Segel.
2. Nur das tun was du am Besten kannst
Tue ausschliesslich das, was du am Besten kannst, denn dies macht dir Spass und Freude. Alles Andere kannst du ohne Probleme Outsourcen oder Delegieren, also jemandem geben der darin seine Stärken hat wo du deine nicht hast. Auf diese Weise haltest du deine Motivation stets am oberen Limit und baust deine “Talente” noch weiter aus.
3. Ziele wählen welche die absolut höchste Priorität erreichen sollen.
Von den Sachen, die Du am besten kannst wählst du nun diese aus die den grössten Durchbruch bedeuten. Lenke also deine Aufmerksamkeit dorthin wo es wirkliche Wirkung erzielt und setze alles in Bewegung diese Ziele auch umzusetzen und zu erreichen. Dabei ist es enorm wichtig, dass es Ziele sind, die aus Punkt 2 zu den Sachen gehören, die du am Besten kannst.
4. Konzentriere deine Kraft
Am besten Konzentrierst du deine Energie und Kraft auf nur ein einziges Ziel. Wie du weisst, ist es nahezu unmöglich im Fussball, Hocket und Tennis gleichzeitig Spitzenklasse zu sein. Also muss man sich entscheiden und die vorhandene Energie darauf lenken.
Hast du schon einmal probiert einen Nagel verkehrt herum einzuschlagen? Es ist äusserst mühsam den Kopf zuerst ins Holz zu bringen. Nägel haben unten einen Spitz und konzentrieren somit ihre ganze Masse auf einen kleinen Punkt. Damit klappts auch leicht!
5. Baue deinen Erfolg auf Partnerschaft auf
Partner unterstützen dich und helfen dir bei deinem Erfolg. Wichtig ist das Netzwerk auf- und auszubauen.
Suche Leute die ähnliches denken oder ähnliche Ziele haben wie du. Ausgewogene Partnerschaft bedeutet einen guten Einklang zwischen nehmen und geben. Dies können Schlüsselpersonen im Unternehmen oder Externe sein. Leute mit strategischem Nutzen für deine Ziele sind besonders wichtig. Freundschaft im Geschäft und privat hilft dir weiter in verschiedensten Lebenssituationen. Heute stehen ja verschiene Tools (Facebook, Xing, usw.) zur Verfügung solche Netzwerke aufzubauen. Jedoch für deine Freundschaft braucht es mehr als online-Medien > Es braucht real life!
Sich beliebt machen
April 8, 2010 von Tom Dobler · 4 Kommentare

Es gibt viele Wege und Möglichkeiten die Aufmerksamkeit, die Sympathie oder Bewunderung von anderen zu bekommen. Die Stärkste Bindung zu anderen Leuten erreicht man wohl durch Respekt und Vertrauen in und zu anderen Leuten.
Persönlich habe ich diese Taktiken schon Jahre angewendet und kann von Erfolg sprechen, denn bei den Leuten bei denen ich mich beliebt machen wollte, schaffte ich das meistens auch und daraus sind gute Freundschaften entstanden.
Auch festgestellt habe ich, dass es zunehmend vielen schwer fällt ein gewisses soziales Umfeld zu schaffen und auszubauen. Viele verziehen sich nach der Arbeit lieber in ihr zuhause und bleiben dann auch dort. Der typische Beziehungskiller Nummer 1 wartet da: der TV!
Sechs Möglichkeiten sich beliebt zu machen von Dale Carnegie kommentiert von Tom Dobler
1. Interessiere dich aufrichtig für andere
Interesse kann man auf viele Arten zeigen. Es ist sehr wichtig, dass das Interesse von innen kommt und kann so ganz einfach als aufrichtig gelten. Dies bedingt halt auch dass Du dich für gewisse Hobbys oder Tätigkeiten der anderen Person interessierst und gelegentlich nachfragst oder selber Tipps und Tricks zu diesem Interesse lieferst.
2. Lächle!
Der wichtigste Punkt ist, dass du ein Lächeln auf dem Gesicht hast. Niemand will mit einem Komplex-Hafen zu tun haben. Fröhlichkeit kannst du nur ausstrahlen wenn vieles in deinem Leben erwartungsgemäss läuft.
3. Vergesse nie, dass für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist.
Merke dir sofort und dauerhaft den Namen deines Gesprächspartners. Dies bringt dich privat und geschäftlich sofort weiter!
4. Sei ein guter Zuhörer. Ermuntere andere, von sich selbst zu sprechen.
Aktives Zuhören bedeutet, dass du die andere Person sprechen lässt und mit regelmässigen Bestätigungen und Rückfragen die Erzählung aufrecht erhältst. So zeigst du klar und sofort viel Interesse einer anderen Person gegenüber.
5. Spreche von Dingen, die den anderen interessieren
Themen die immer wieder auf Interesse stossen sind: Wetter, Ferien, Arbeit, Familie, Freunde, Ziele, Wohnort
6. Bestärke den anderen in aufrichtiger Weise in seinem Selbstbewusstsein.
Am besten sprichst du vorwiegend mit positiven Worten und grosser Bewunderung. So kannst du die Leute ermutigen und dabei ihr Selbstbewusstsein stärken.
5 Schlüssel zu Reichtum und Glück
April 3, 2010 von Tom Dobler · 7 Kommentare
Ein Experiment mit viel Aufwand und viel Herzblut. Hier der erste Audio-Beitrag!
Auf dich warten 17 Minuten geballte Ladung, gute Tipps und wohl gemeinte Anregungen.
Jedenfalls bin ich froh um einige Feedbacks, nur um zu sehen ob ich auf der Audio-Welle noch weiteres machen soll oder ob’s dir allenfalls gar nicht passt.
Viel Spass und viel Erfolg beim Umsetzen.
Aus Liebe oder Angst? Entscheide selbst!
Februar 15, 2010 von Tom Dobler · 2 Kommentare
Alles was wir tun, tun wir aus zwei Gründen. Entweder aus Liebe oder aus Angst. Die Liebe ist gut, jedoch Angst muss nicht sein!
Liebe
Handlungen die wir aus Liebe tun, hat nicht nur damit zu tun dass wir der Freundin oder dem Freund Blumen oder Schokolade schenken. Es ist viel mehr dass wir etwas gerne tun aus purer innerer Überzeugung und ohne benötigte Peitsche. Wir blühen auf und haben Freude an der Tätigkeit und dem Resultat. Oftmals sehen wir einen genauen Sinn und Grund hinter unserem Tun und müssen nicht erst dazu eingeladen werden. Diese Tätigkeiten erfreuen uns und geben Vortrieb. Gehst du mit dieser Liebe am Morgen auf die Arbeit? Wenn nicht dann kommt vielleicht Punkt 2 zum Einsatz.
Angst
Das Zweite umfasst alle Handlungen die wir aus Angst machen. Existenz-Angst wenn wir keinen Job haben, deshalb arbeiten wir. Angst vor Repressionen und Rückschlägen beim Ausbleiben einer unbeliebten Tätigkeit. Wir müssen halt…
Wie verschiedenst bewiesen wurde ist die Angst eine schlechte Wegbegleiterin. Die Angst verursacht schlaflose Nächte, Panikatacken und führt zu unschönen Momenten im Leben, auf die jeder gerne verzichtet hätte.
Wie weiter?
Am besten nimmst du ein Blatt zur Hand und investierst 30 Minuten in dich! Du schreibst nieder was du so tust und ob dies aus Liebe oder Angst heraus passiert. Schau einmal die “Angst”-Seite an und frag dich, wieso du dich quälst solche Arbeiten durch zu führen. Kannst du diese unbeliebten Arbeiten delegieren an andere Leute? Ist es das Wert diese Angst-Aufgaben auszuführen? Streiche alles durch, was du nicht zwingend machen musst und konzentriere dich auf die Liebe-Aufgaben, denn diese beflügeln deine Taten und bereichern dein Leben.
So einfach ist das!
Einkommen super absichern! Lohnausfall vermeiden…
Februar 8, 2010 von Tom Dobler · 2 Kommentare
Die Diversifizierung ist bei Geld-Anlagen wie Aktien oder Obligationen ein längst bekanntes Mittel. Auch bei der Vorsorge setzen wir in der Schweiz auf 3 Säulen (AHV/Pensionskasse/Freie Vorsorge) doch beim wichtigsten, nämliche unserem Einkommen, vergessen dies ca. 90% der arbeitenden Bevölkerung. Hier einige Anregungen diesen Fehler zu korrigieren und Sicherheit aufzubauen.
Wenn du dein Einkommen 100% aus deinem Lohn generierst, dann wirst du bei einer allfälligen Arbeitslosigkeit 100% dieses Einkommens verlieren.
Klar sind wir in der Schweiz mit ca. 70% bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) abgesichert und auch z.B. in Deutschland gibt es Harz IV, die Frage ist nur ob das reicht?
Ein Rückgang des verfügbaren Geldes heisst auf einen Drittel des Budgets zu verzichten. Kannst oder willst du das?
Wie bei allem in der Welt gibt es auch für diese Herausforderung mehrere Wege wie sich das Thema sinnvoll bewältigen lässt. Hier meine Vorschläge, welche alle in der Praxis länger erprobt und erfolgreich umgesetzt wurden.
1. Gewinn auf Geldanlagen
Lege dein Geld so an, dass es sich ständig vermehrt. Das erreichst du aber leider nicht mit einem Sparkonto auf der Bank. Möglichkeiten sind das Traiding an der Börse oder selber mit gewissen Internetportalen wie SwissQuote wobei du dich gut tust, wenn du dich vorgängig etwas schulen lässt. Denn an der Börse ist das Geld genau so schnell gewonnen wie verloren. Wenn Du hingegen in eine Geldanlage investierst, dann verdienen immer noch andere mit, was deinen Gewinn schmälert.
2. Nebenverdienst aufbauen
Grundsätzlich ist es erlaubt eine Nebentätigkeit anzunehmen sofern diese deine Haupttätigkeit nicht konkurrenziert und auch die maximale Wochenarbeitszeit deiner Branche nicht überschreitet. Das heisst, das gut 3-5 Stunden pro Woche für dein Nebeneinkommen genutzt werden können. Keine Angst, mit 3-5 Stunden schränkst du deine Freizeit nicht wesentlich ein, es heisst lediglich dass du an ca. 2 Tagen auf den TV Konsum verzichten musst und so hast du ca. 5 Stunden Freizeit gewonnen. Im Bereich Nebenverdienst gibt es zahlreiche möglichkeiten wie man sicher und ohne jegliches Risiko etwas dazu verdienen kann. Gerne stelle ich dir das eine oder andere System vor. Ein Email an mich reicht. So lernst du ausserdem neues Wissen und neue Leute kennen. Das macht Spass!
3. Immobilien als Erfolgsinstrument
Hast du bereits ein eigenes Haus, oder noch besser einen Wohnblock? Wenn nicht wieso?
Falls dich nur die finanziellen Aspekte davon abhalten ein Haus zu kaufen, dann helfe ich dir gerne weiter eine gute Lösung für dich zu finden! Schreib mir einfach ne Email. Indem du selber in deiner Immobilie wohnst kannst du eine Menge Geld sparen, welches du normalerweise für die Miete ausgibst. Hast du mehr als eine Wohnmöglichkeit, so kannst du die andere gewinnbringend vermieten und bewirtschaften. So wirst du schlussendlich deine eigene Miete auf 0.- reduzieren können und wenns gut geplant ist sogar darüber hinaus einen Gewinn erzielen. Der Ausfall der Miete bewirkt, dass du in 5 Jahren an die 100’000.- sparen kannst. Damit kannst du sicher besseres anfangen.
4. Kostenlose Dienste kostenpflichtig machen
Wieso sollst du all deinen Kollegen gratis den Computer flicken? Dies kannst du ganz einfach auch kostenpflichtig machen und so deine Freiwilligenarbeit reduzieren. Da ich persönlich als Informatiker arbeite, kenne ich gerade dieses Beispiel. Es gib sicher auch bei anderen Berufen ein ähnliches Phänomen, welches positiv genutzt werden kann. Klar wirst du deinem Umfeld einen besseren Preis machen als wenn man einen Profi beauftragen musst, jedoch soll deine Leistung nei gratis sein. Was nichts kostet, ist nichts Wert!
Einige einfache Möglichkeiten, welche je nach dem schnell und effizient umgesetzt werden können.
Für weitere Tipps und individuelle Anregungen stehe ich dir sehr gerne zur Verfügung.
Mein bester Freund – TV
Januar 10, 2010 von Tom Dobler · 2 Kommentare
Überleg dir einmal wie viel Zeit du in deinen guten Freund, den Fernseher investierst…
Damit das Ganze auch etwas realistisch und Fair abläuft, kannst du gut mal eine Woche aufschreiben was du genau geschaut hast und was du dabei gelernt hast
Es ist so, dass die deutsch-Schweizer im Durchschnitt 146 Minuten mit diesem “besten” Freund verbringen und ihm dabei kompromisslos zuschauen und hören.
Das sind also mehr als 2 Stunden am Tag. Anders ausgedrückt, mehr als wir sonst irgendjemandem zuhören oder schauen im Verlaufe des Tages.
Wenn man dann noch bedenkt, dass RTL (14%) die höchste Einschaltquote aufweist und man mal im Programm schaut was da so läuft, kann man ungefähr ausrechnen wie wertvoll der Inhalt dieses TV-Konsums ist.
Meine Lieblingsfrage bei all den TV-Junkies ist: “Was hast du letzten Mittwoch im TV geschaut”?
Normalerweise kann diese Frage überhaupt nicht beantwortet werden, da ein TV-Konsument wahllos irgendwas schaut.
Wieso also schauen die Leute so viel fern??? Hier ein paar Möglichkeiten, welche ich frei nach mir aufliste:
1. Keine Hobbys
Früher hatten alle irgend ein Hobby. Dies ging von Kafferahmdeckel-Sammeln über Handarbeiten bis hin zu Basteln mit Elektronikkomponenten. Heute ist das alles etwas aus der Mode gekommen. Jetzt hat jeder seine 2-5 Lieblingsserien, welche jede Woche ausgestrahlt werden und von denen man auf keinen FALL eine Episode verpassen darf. Hobbys sind anstrengend, jedoch auch mit Erfolg gekrönt. Bei Hobbys muss man sich immer wieder aufrackern um etwas zu machen. Beim TV reicht ein leichter Tastendruck mit dem kleinen Finger und ab geht’s… So schade eigentlich.
2. Keine Kollegen
In einem Verein mitmachen, ins Training gehen oder ganz einfach Leute treffen. Das ist auch etwas in den Hintergrund gerückt. Wieso soll ich mir Gedanken über andere machen, mich mit anderen Abgeben und schlimmstenfalls noch mit den Problemen anderer beschäftigen? Einfacher ist ein Knopfdruck, und der TV läuft. Jedoch geben einem die sozialen Kontakte sooo unendlich viel. Stehen einem bei Seite in guten und schlechten Zeiten und unterstützen dich z.B. beim Umziehen, beim Festen, beim Baden oder einfach beim Spass haben. Geteilter Spass ist doppelter Spass.
3. Keine Lust
Ich arbeite hart und viel! Am Abend habe ich dann einfach keine Lust mehr mich um irgend etwas zu kümmern. Oft bin ich nicht mal mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Also lasse ich mich leicht und schnell auf das Sofa gleiten, drücke den Knopf ganz oben auf der Fernbedienung und los geht das Abenteuer. Dann kann ich anderen zuschauen wie sie sich aufopfern um die Einschaltquoten zu erhöhen. Lerne Comedy und Witze, die ich dann nicht einsetzen kann oder träume von fernen Stränden, die ich nie erreichen werde. Keine Lust für alles? Das ist eine Depression! Besser du unternimmst jetzt etwas dagegen und nicht erst wenn es zu spät ist dazu.
4. Kein Mut
Klar gibt es draussen in der weiten Welt Endtäuschungen, Niederlagen und Verluste. Daraus ist ja das Leben gemacht. Auch klar, dass es dies beim TV-gucken nicht gibt… wenn’s hart wird, einfach ausschalten. Habe Mut und stelle dich der Aussenwelt! Es gibt viel Schönes und vieles das noch erlebt werden kann. Wenn du dann mal 80ig bist und dich kaum noch bewegen kannst, dann mag ja der TV ok sein. Sicher nicht vorher!!!
5. Keine Wahl/Sucht
So wenig du das vielleicht im Moment glauben magst. Vom TV kann man genau so süchtig werden wie von Alkohol, Zigaretten oder allem andere. Es gibt auch professionelle Hilfe, wenn du dich gar nicht von einer Sendung oder gleich vom ganzen TV trennen kannst. Du kannst dein Suchtverhalten sogar selbst testen. Lasse mal deine Lieblingssendung bewusst ein Mal aus. Wie geht es dir dabei? An was denkst du?
Ich wünsche dir und allen anderen viel Erfolg deine Zeit sinnvoller einzusetzen als vor der Flimmerkiste.
Viel Spass beim Umsetzen.
Überwachung von Computern, Email und Internetverkehr
Dezember 17, 2009 von Tom Dobler · 2 Kommentare
Immer wieder kommt es in der Schweiz zu bekannten oder unbekannten Überwachungen von Mitarbeitern und deren Arbeitsverhalten. In diesem Artikel gehe ich darauf ein was in der Schweiz (nur Schweizer Gesetzlage) erlaubt ist und was nicht, wobei man davon ausgehen kann, dass es auch im umliegenden Ausland ähnliche Gesetzesartikel gibt.
Grundsätzlich gibt es in der Schweiz das Datenschutzgesetzt, welches über die Erhebung von personenbezogenen Daten Auskunft gibt und als Grundlage für diesen Artikel herbeigezogen wurde.
Was für Daten werden erhoben?
Es ist so, dass jede noch so seriöse Firma Daten über deren Mitarbeiter erhebt. Denke einmal daran, dass es normalerweise jährlich ein Mitarbeitergespräch gibt und der Chef oder die Chefin dabei irgendwelche Argumente in den Händen halten will. Also notiert sich der Vorgesetzte während dem Jahr gewisse Anregungen für das Gespräch und legt diese im Mitarbeiterdossier ab. Da kommen wir schon zum nächsten Punkt: Es wird ein Mitarbeiterdossier, häufig in der Personalabteilung (HR), geführt und aktuell gehalten. Dies ist nicht primär etwas schlechtes, denn auch erreichte Zertifikate usw. werden dort hinterlegt. Auch allfällige Abmachungen, Verpflichtungen oder sogar schriftliche Verwarnungen sind in diesem Dossier hinterlegt.
Jetzt gibt es noch die andere Seite der Medaille und zwar die digitalen Daten. Es ist für einen halbwegs versierten Informatiker möglich sämtliche Aktivitäten, welche an einem Computer getätigt werden, aufzuzeichnen und schlussendlich auch auszuwerten. Technisch ist dies möglich, jedoch macht sich die Person strafbar.
Wie finde ich heraus welche Daten erhoben werden?
Du kannst mit der Berufung auf das Datenschutzgesetzt Art. 8 Abs. 2 jederzeit von der Datenerhebenden-Instanz (z.B. Chef, Personalbüro, Informatikabteilung, usw.) eine Einsicht in die über dich erhobenen Daten erhalten. Wird diese Forderung ausgeschlagen, so macht sich der Sammler deiner Daten erheblich strafbar. Am besten lässt du dir allfällige Sätze wie: „Wir erheben keine Daten über dich“ gleich schriftlich geben um dies zu einem späteren Zeitpunkt verwenden zu können.
Wie kann ich erhobene Daten mit fälschlichen Angaben richtigstellen?
Wie oben beschrieben holst du dir zuerst einmal Einblick in die erhobenen Daten. Danach kannst du dich auf das Datenschutzgesetzt Art. 5 Abs. 2 berufen und die falschen Einträge berichtigen lassen.
Bei welcher Situation kann eine Überwachung meines Computers eingeleitet werden?
Eine umfangreiche Datenerfassung zum Beispiel durch die Überwachung eines Computers kann nur dann durchgeführt werden, wenn ein konkretes Verdachtsmoment vorliegt, die Überwachung zeitlich beschränkt ist und der betroffene Mitarbeiter vor der Überwachung dieser schriftlich zustimmt. Danach musst du dir im Klaren sein, dass der komplette Computer sowie das gesamte Nutzungsverhalten (Email, Internet, Spiele, usw.) während dieser Überprüfung aufgezeichnet und gefunden werden! Also unbedingt vorsichtig sein!!!
Was ist die Konsequenz einer Computer-Überwachung?
Eine missbräuchliche Verwendung des Firmen-Computers während der Arbeitszeit kann zu einer regulären oder fristlosen Kündigung führen. Dies hängt von der schwere des Vergehend des Mitarbeiters ab.
Was ist wenn ‚illegale‘ Daten erhoben werden?
Du kannst die unerlaubt erhobenen Daten mit der Berufung auf das Datenschutzgesetzt Art. 5Abs. 1 löschen lassen. Am besten lässt du dir die Löschung dieser Daten schriftlich bestätigen.
Was kann ich machen wenn ich aufgrund einer unbekannten (‚illegalen‘) Datensammlung eine Kündigung erhalte?
Dabei begeht ein Arbeitgeber eine Straftat und kann in einem Gerichts-Prozess belangt werden. Dies würde ich jedoch NIE ohne Anwalt anstreben, eine Rechtsschutz-Versicherung die auch das Arbeitsrecht abdeckt ist also angebracht. Grundsätzlich wird es auf eine Schadenzahlung und allenfalls Busse seitens des Arbeitgebers hinauslaufen. In der Regel bleibt die Kündigung aber aufrecht erhalten. Du bekommst also ca. einen halben Jahreslohn als Entschädigung musst aber dann trotzdem gehen.
Wie lange werden Daten aufbewahrt?
Grundsätzlich werden Daten über einen Mitarbeiter nach dessen Kündigung oder Entlassung gelöscht und dürfen keinesfalls für spätere Referenz-Auskünfte von potenziellen neuen Arbeitgebern verwendet werden. So lange aber ein Arbeitsverhältnis besteht kann die Datensammlung ohne weiteres erhalten bleiben.
Abschliessendes…
Leider ist das Datenschutzgesetzt nicht in allen Betrieben bekannt und in noch weniger Betrieben wird es auch seriös umgesetzt. Du musst für deine Rechte einstehen und diese durchsetzen!
Wenn du meine Hilfe in Anspruch nehmen willst, kann ich dich sehr gut beraten und unterstützen. Dies ist genau dann angesagt, wenn du nicht über einen Anwalt oder entsprechenden Rechtsschutz verfügst. Andernfalls werden die anfallenden Kosten durch deine Versicherung gedeckt und du kannst dir einen Rechtsanwalt als Vertretung nehmen.
Viel Erfolg beim schützen deiner Daten.
Wie kann man jemanden am besten kennen lernen? Fragen!
Dezember 10, 2009 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
Es gibt wohl keine einfachere Möglichkeit jemanden kennen zu lernen als ihn/sie einfach zu fragen was man wissen möchte.
Genau diese Möglichkeit greifft die Seite formspring.me auf und bietet die möglichkeit offene oder anonyme Fragen an jemanden zu richten.
Wer also die Antwort nicht scheut, kann mich gerne jederzeit alles fragen was er möchte, hier der Link: http://formspring.me/ctimepro
Übrigens sind Fragen ja auch ein geniales Werkzeug in der Rhetorik.
Viel Spass beim Fragen.
Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!
November 18, 2009 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen
Seit Jahren präge ich den Satz “Es gibt keine Probleme, nur Lösungen”, hier möchte ich mal etwas genauer darauf eingehen und noch andere wichtige Tipps mitgeben.
Was ist eigentlich ein Problem? Jetzt mal ganz ernsthaft… Grundsätzlich doch nur ein Wort mit sehr negativem Touch. Probleme gibt es heute überall und bei jedem, wenn du das nicht glaubst, kannst du gerne mal im Restaurant an einen Stammtisch sitzen und zuhören
Ein Problem ist also eine Situation die augenblicklich gerade nicht so läuft oder steht, wie ich das gerne hätte. Mein Ziel ist also im Problemmoment nicht erreicht. Das bedeutet also wiederum, dass du etwas machen musst um das Ziel zu erreichen, denn von selbst geht ja nichts.
Und schon sind wir bei der Lösung. Die Lösung einer eingefahrenen Situation ist der Weg zum Ziel.
Ohne gross zu jammern musst du dir für alle Probleme ein Ziel festlegen, den Weg zum Ziel (Lösung) aufzeigen und dann diesen Weg gehen bis du beim Ziel angelangt bist.
Und was soll es jetzt angeblich für “Probleme” geben die du mit diesem Verfahren nicht lösen kannst? >> Keine…!! Das heisst also, du hast keine Probleme und auch andere nicht! Deshalb die Aussage:
Es gibt keine Probleme, nur Lösungen
Und wenn ich schon dabei bin, dir aufzuzeigen komplex gedachte Themen einfach anzupacken, kann ich dir noch etwas anderes mitgeben.
Wenn du vor einer Situation stehst, die eine Entscheidung benötigt, dann gibt es nur 3 Möglichkeiten
Love it
Leave it
or Change it
Du kannst du Situation also so akzeptieren wie sie ist und sie genau so mögen (Love it). Das klappt nur dann erfolgreich, wenn du 100% dahinter stehen kannst und nicht länger deine Ressourcen auf diese Angelegenheit verschwendest. Willst du das?
Andernfalls entscheidest du dich zum Verlassen (Leave it) der Situation. Du beendest also etwas, z.B. eine Beziehung (auch zu Freunden oder Kollegen), eine Stelle, ein Projekt, ein Hobby, der Mietvertrag… usw. Willst du das?
Zu guter Letzt und wenn dich etwas nicht in sehr starker Weise stört, dann hast du vielleicht die Möglichkeit dies zu verändern (Change it). Du redest also mit dem Chef oder den Arbeitskollegen, der Frau oder den Kollegen und bewirkst eine Veränderung der negativen Inputs. Ist es an sich eine gute und feste Beziehung, dann wird sie eine solche Veränderung sicher “überleben”. Wenn dein Wunsch aber ins leere verpufft, dann ist es an der Zeit für eine der anderen Entscheidungen zu schauen.
So oder so ist es immer wichtig eine Entscheidung sofort zu treffen und dies nicht auf die lange Bank zu schieben. Wenn dir etwas wirklich am Herzen liegt, dann musst du dich heute entscheiden. Sonst ist dir das Theme, die Beziehung, usw. einfach nicht wichtig genug und du kannst es gerade ganz bleiben lassen.
Falls du Fragen hast, dann schreibe am besten einen Kommentar unter den Artikel.
Viel Erfolg beim Entscheiden und einen schönen Tag.
