Lohnrunde 2011: Wieviel bist Du Wert?

November 11, 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Wieviel bist du Wert?

Lohnrunde 2011

Die Tage werden kürzer und kälter. Ein typisches Zeichen, dass es gegen das Jahresende zugeht. Das ist für die meisten Firmen und Mitarbeitenden ein klarer Zeitpunkt in die beidseits hektische Phase der Lohnrunden einzusteigen und über Gutes, Schlechtes und den neuen Jahreslohn zu sprechen. 

Damit du dich optimal vorbereiten und eine sichere Lohnerhöhung (was ja das Ziel jedes Mitarbeiters ist) bekommen kannst, habe ich eine klare und einfache 4-Schritte Strategie erarbeitet und stelle diese nun gerne zur Verfügung.

Link: http://www.cashbooster.biz/lohnrunde2011

Es ist nie zu spät seinen Lohn kritisch zu hinterfragen und einen Lohnvergleich anzustellen. Dabei kommen immer wieder interessante Details zu Tage und man hat gute Argumente für ein ausführliches Gespräch mit dem Chef!

Trotz Finanzkrise und schwierigen Geschäftsgängen ist es möglich mit der richtigen Vorbereitung und den entscheidenden Argumenten an die gewünschte Lohnsteigerung zu kommen und künftig mehr Geld im privaten Budget zu haben.

Wieviel ist eigentlich dein Marktwert und was verdienen Arbeitskollegen von dir? Wohin bewegt sich meine Branche und wie wird die Lohnentwicklung in den nächsten Jarhen sein?

http://www.cashbooster.biz/lohnrunde2011

Gehaltstabelle Schweiz! Verdienst du genug?

Juli 1, 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Was denkst du, bist du ausreichend entlohnt oder sollte da noch was gehen? Unten habe ich eine aktuelle Statistik über die Einkünfte im Durchschnitt in der Schweiz abgebildet.

Falls Du das Gefühl hast es könnte noch was gehen, dann besuch doch mal www.cashbooster.biz und lasse dich inspirieren.

Beruf Bruttomonatslohn
(je nach Ausbildung, in CHF)
Wie viel verdienen Frauen
mehr oder weniger als Männer?
Bau-Berufe
Zimmermann 4’450 – 6’400 Frauen 11.5% weniger als Männer
Polier 5’700 – 6’500 Frauen 13.8% weniger als Männer
Sanitär 5’000 – 6’500 Frauen 19.1% weniger als Männer
Bauleiter 5’100 – 7’000 Frauen 25.5% weniger als Männer
Maler 4’500 – 6’000 Frauen 16.3% weniger als Männer
Finanzberufe
Kundenberater 5’100 – 8’100 Frauen 18.7% weniger als Männer
Bankangestellter 5’150 – 8’000 Frauen 26.4% weniger als Männer
Anlageberater 5’200 – 11’200 Frauen 24.8% weniger als Männer
Treuhänder 6’100 – 8’300 Frauen 17.2% weniger als Männer
Wirtschaftsprüfer 8’000 – 9’300 Frauen 13.3% weniger als Männer
CFO 9’000 – 14’500 Frauen 46.7% weniger als Männer
Berufe im Gastgewerbe
Koch 3’600 – 5’300 Frauen 10% weniger als Männer
Serviceangestellter 3’600 – 4’500 Frauen 10.5% weniger als Männer
Küchenchef 4’300 – 6’400 Frauen 20% weniger als Männer
Informatik-Berufe
Informatiker 5’800 – 8’500 Frauen 20% weniger als Männer
Informatik-Supporter 5’200 – 6’000 Frauen verdienen gleich viel wie Männer
Softwareentwickler 6’000 – 7’500 Frauen 7.6% weniger als Männer
Projektleiter 8’000 – 10’000 Frauen 12.5% weniger als Männer
Kaufmännische Berufe
Buchhalter 5’700 – 7’100 Frauen 15% weniger als Männer
Sachbearbeiter 4’900 – 6’600 Frauen 10% weniger als Männer
Personalleiter 7’100 – 10’400 Frauen 17.5% weniger als Männer
Assistent 5’100 – 6’100 Frauen 9.1% weniger als Männer
Immobilienverwalter 5’000 – 8’000 Frauen 21.4% weniger als Männer
Personalfachmann 6’500 – 7’000 Frauen 7.7% weniger als Männer
Direktionsasssistent 5’600 – 6’250 Frauen 3.3% mehr als Männer
Projektleiter 6’500 – 8’500 Frauen 14.3% weniger als Männer
Unternehmensberater 7’300 – 9’500 Frauen 32.9% weniger als Männer
Versicherungsberater 5’700 – 8’000 Frauen 21.8% weniger als Männer
Marketing
PR-Berater 6’800 – 7’000 Frauen 7.7% weniger als Männer
Marketingassistent 4’900 – 5’400 Frauen verdienen gleich viel wie Männer
Marketingleiter 7’300 – 9’600 Frauen 17.9% weniger als Männer
Werbeberater 5’500 – 7’000 Frauen 10.2% weniger als Männer
Verkauf
Verkaufsleiter 6’800 – 10’000 Frauen 66.7% weniger als Männer
Aussendienst 6’250 – 7’500 Frauen 17.2% weniger als Männer
Verkaufsberater 5’000 – 8’000 Frauen 39.3% weniger als Männer
Detailhandelsverkäufer 3’900 – 5’500 Frauen 15.9% weniger als Männer
Diverse Berufe
Jurist 6’750 – 8’000 Frauen 13.9% weniger als Männer
Journalist 6’100 – 7’000 Frauen 11.7% weniger als Männer

Quelle: http://www.moneyhouse.ch

Und eben, besuche doch mal meine Seite auf Cashbooster unter www.cashbooster.biz/em19m wenn du dein Einkommen längerfristig absichern willst.

 

 

Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

Oktober 27, 2010 von · 2 Kommentare 

tomtomRahmenSeit Jahren präge ich den Satz “Es gibt keine Probleme, nur Lösungen”, hier möchte ich mal etwas genauer darauf eingehen und noch andere wichtige Tipps mitgeben.

Was ist eigentlich ein Problem? Jetzt mal ganz ernsthaft… Grundsätzlich doch nur ein Wort mit sehr negativem Touch. Probleme gibt es heute überall und bei jedem, wenn du das nicht glaubst, kannst du gerne mal im Restaurant an einen Stammtisch sitzen und zuhören :-)

Ein Problem ist also eine Situation die augenblicklich gerade nicht so läuft oder steht, wie ich das gerne hätte. Mein Ziel ist also im Problemmoment nicht erreicht. Das bedeutet also wiederum, dass du etwas machen musst um das Ziel zu erreichen, denn von selbst geht ja nichts.

Und schon sind wir bei der Lösung. Die Lösung einer eingefahrenen Situation ist der Weg zum Ziel.

Ohne gross zu jammern musst du dir für alle Probleme ein Ziel festlegen, den Weg zum Ziel (Lösung) aufzeigen und dann diesen Weg gehen bis du beim Ziel angelangt bist.

Und was soll es jetzt angeblich für “Probleme” geben die du mit diesem Verfahren nicht lösen kannst? >> Keine…!! Das heisst also, du hast keine Probleme und auch andere nicht! Deshalb die Aussage:

Es gibt keine Probleme, nur Lösungen

Und wenn ich schon dabei bin, dir aufzuzeigen komplex gedachte Themen einfach anzupacken, kann ich dir noch etwas anderes mitgeben.

Wenn du vor einer Situation stehst, die eine Entscheidung benötigt, dann gibt es nur 3 Möglichkeiten

Love it
Leave it
or Change it

Du kannst du Situation also so akzeptieren wie sie ist und sie genau so mögen (Love it). Das klappt nur dann erfolgreich, wenn du 100% dahinter stehen kannst und nicht länger deine Ressourcen auf diese Angelegenheit verschwendest. Willst du das?

Andernfalls entscheidest du dich zum Verlassen (Leave it) der Situation. Du beendest also etwas, z.B. eine Beziehung (auch zu Freunden oder Kollegen), eine Stelle, ein Projekt, ein Hobby, der Mietvertrag… usw. Willst du das?

Zu guter Letzt und wenn dich etwas nicht in sehr starker Weise stört, dann hast du vielleicht die Möglichkeit dies zu verändern (Change it). Du redest also mit dem Chef oder den Arbeitskollegen, der Frau oder den Kollegen und bewirkst eine Veränderung der negativen Inputs. Ist es an sich eine gute und feste Beziehung, dann wird sie eine solche Veränderung sicher “überleben”. Wenn dein Wunsch aber ins leere verpufft, dann ist es an der Zeit für eine der anderen Entscheidungen zu schauen.

So oder so ist es immer wichtig eine Entscheidung sofort zu treffen und dies nicht auf die lange Bank zu schieben. Wenn dir etwas wirklich am Herzen liegt, dann musst du dich heute entscheiden. Sonst ist dir das Theme, die Beziehung, usw. einfach nicht wichtig genug und du kannst es gerade ganz bleiben lassen.

Falls du Fragen hast, dann schreibe am besten einen Kommentar unter den Artikel.

Viel Erfolg beim Entscheiden und einen schönen Tag.

Brauchst du Ferien?

September 15, 2010 von · 1 Kommentar 

Ocean Drive, Miami South Beach

Ocean Drive, Miami South Beach

Den September werde ich nun mit mehr oder weniger 3 Wochen Ferien verbracht haben und ernte dazu die nötige Kritik.
Obwohl das meine ersten richtigen Ferien im 2010 sind, hatte ich diese gar nicht nötig. Und trotzdem ging ich nach Süd-Frankreich (Biarritz) und bin nun in Miami im sonnigen Florida. Doch wieso?

Wenn ich in die Ferien Fahre/Fliege dann hat dies verschiedene Gründe, jedoch nicht um meinen beschi*** Alltag hinter mir zu lassen und vor allen Problemen zu flüchten.
Zuhause versuche ich eine optimale Work-Life-Balance hinzukriegen und so nicht in die Notwendigkeit von Ferien zu kommen. Das schöne daran ist, dass ich mich in den Ferien dann tatsächlich 100% entspannen kann.
Ein weiterer Punkt in meinen Ferien ist, dass ich die andere Umgebung als Inspiration und Anregung wahrnehme. So kann ich viel Zeit ins Nachdenken stecken und habe immer Schreibzeug oder den Laptop dabei. Alle Ideen die ich in den Ferien gewinne, kann ich sofort festhalten und später dann zuhause umsetzen.
In der heutigen Zeit von WLAN ist der Laptop übrigens auch optimales Informations-Mittel, Übersetzer, Gratis Telefon nach hause (Skype), Ferienalbum (Facebook) und ab und zu zwitschere ich News (Twitter) in die Heimat. Noch besser gehts doch nicht.
Gut zurück zum Thema. Wenn du im Alltag unter Dauerstress stehst und schon anfangs Jahr dringend Ferien nötig hast, dann machst du ganz sicher etwas falsch!
Ein Thema dass in Biarritz zu hitzigen Debatten und Zickereien geführt hat war die Frage ob Planen oder Improvisieren.  Da ich mein restliches Leben recht verplant habe und damit auch sehr gut umgehen kann, braucht es dies an sich in den Ferien nicht auch noch. Jedoch nur auf die “Improvisieren” Karte setzen finde ich immer etwas gewagt und ungewiss. Es kann sicherlich nichts schaden am ersten oder zweiten Ferientag in der neuen Umgebung kurz bei einem Glas Wein/Coke/Wasser zusammen zu sitzen und über die Bedürfnisse der Beteiligten zu sprechen. Danach findet man bestimmt einen Rahmen um alle Wünsche passend unter zu bringen und kann die Planung für diese Ferien dann ruhen lassen.
Beispielsweise wollten in Biarritz alle bis auf mich surfen gehen und ich wollte als einziger Fotos machen. So war es sehr nahe liegend dass ich mich alleine mit meiner Kamera auf die Socken machte während die anderen die Wellen bearbeiteten. Am Abend haben wir uns dann über die Erlebnisse ausgetauscht und alle hatten etwas zu erzählen.
Normalerweise betreibe ich bereits zuhause etwas Planung und unterhalte mich am liebsten mit Leuten, die bereits an meinem Ferien-Ort waren. So bekommst du gratis Tipps die in keinem Reiseleiter zu lesen sind und kannst dich auf das eine oder andere vorbereiten. Mit Google-Earth oder Maps schaue ich dann jeweils wo es mich hin verschlägt, wie die Umgebung ist und ob es Sehenswürdigkeiten gibt, dich ich gerne besuchen möchte.
Je nach Region und Land macht es sich sogar bezahlt vor den Ferien einen Crash-Kurs in der Landessprache zu absolvieren. Viele Länder zocken gerne Touristen aus und kommen schnell mit dem Preis runter, wenn man der lokalen Sprache etwas mächtig ist.
Obwohl mir gesagt wurde dass man in Miami nicht gross handeln kann, konnte ich meine Auslagen mit netten Gesprächen um 50% runter handeln und nebenbei noch Gratis-Eintritte in diverse Clubs organisieren. Einfach mal mit den Leuten vor Ort sprechen, keine falsche Schüchternheit und vieles erfahren was man so sonst auch nicht wissen kann.
Alles in allem sind Ferien also eine tolle Sache, wenn Du nicht planlos drauflos irrst kannst du viel Erfahrung, Ruhe, Entspannung und Lebensfreude mit nach hause nehmen.
Viel Spass und Erfolg bei deiner nächsten Reise.

PS: Mit deinem Budget kommst du gerade so über die Runden und weisst nicht wie du dir Ferien leisten kannst? Dazu gebe ich dir sehr gerne persönlich einige Tipps. Schreib mich an unter tom at tom2win.ch!

Deine rote Karte!

August 5, 2010 von · 2 Kommentare 

Im Sport ist sie sehr bekannt und auch gefürchtet. Die berüchtigte “Rote Karte”.

Genau über dieses Thema wollen wir uns in dem Post hier unterhalten, jedoch bringe ich da eine etwas unbekannte Form der roten Karte zum Einsatz > Deine rote Karte!!!

Kennengelernt habe ich dieses System bei Prof. Jim Collins und fand es gleich auf Anhieb so gut, dass ich ihm gleich einen Post widmen wollte.

Sehr wahrscheinlich arbeitest auch du in einem Team, dass sich regelmässig zu Sitzungen oder Workshops trifft. Wie du weisst, ist dies äusserst unproduktiv und selten schaut dabei wirklich etwas raus.

Jetzt verteilt der Chef bzw. Team-Lead einmal pro Jahr jedem Teilnehmer eine persönliche rote Karte. Diese Karte kann genau einmal eingesetzt werden und wird danach eingezogen. Für was diese Karte angewendet wird, spielt keine Rolle. Das Einzige was sicher ist, wenn du deine rote Karte ziehst, erhältst du zwangsläufig die ungeteilte Aufmerksamkeit des ganzen Teams inklusive Chef. So hast du eine gute Plattform deine Anliegen bzw. deinen Unmut zu dem aktuellen Thema einzubringen und so für dich oder für das Team eine schlechte Situation zu verändern.

Es braucht viel Mut, sich zu Themen zu äussern, die vielleicht nicht gerade extrem populär sind. Manchmal möchtest du sicher auch Kritik anbringen und weisst nicht genau wie du das angehen sollst und im Endeffekt trägt diese Strategie mit der roten Karte auch zu einem offeneren Betriebsklima bei.

Natürlich musst du dir genau überlegen wann du diese Karte verwendest, denn danach ist sie weg und kommt erst in einem Jahr zurück. Sicher ist es schlau, die Karte nicht wegen Kleinigkeiten einzusetzen und auch schlau ist, die Karte nicht vergammeln zu lassen und sie ende Jahr ungebraucht zurück zu geben.

Es gibt viele Effekte die mit der Strategie der roten Karte umgesetzt werden können. Zum Einen gewinnen Meetings und Treffen an Relevanz, da der Leiter bei einer öden Veranstaltung mit roten Karten rechnen muss, zum Andern stärkt dieses Konzept deine Stellung im Team und gibt dir mehr Kraft und Wirkung.

An sich ist es eine genau so einfache wie auch geniale Idee die Prof. Jim Collins da ins Leben gerufen hat.

Jetzt gibt es nur noch eines zu tun > Umsetzen!

Viel Erfolg und Spass mit der neuen Technik.

TPS – True Personal Success

April 12, 2010 von · Kommentar hinterlassen 

Archery_target… oder einfach eine Geniale Strategie wie Du persönlich erfolgreich wirst, einfach und schnell. Was soll’s schöneres und einfacheres geben?

Diese einfache Strategie besteht aus nur 5 Schritten mit einem einschlagenden Ergebnis:

1. Mache dir eine genaue Vorstellung von den Zielen die Du erreichen willst

Wenn deine Ziele unklar definiert sind kannst Du weder die Prioritäten noch die Massnahmen festlegen welche dazu führen dass du das Ziel erreichst.  Alle Ziele musst du zwingend schriftlich festhalten und aufschreiben was genau zu welchen Zeitpunkt erreicht werden muss. Danach überprüfst du diese Liste fix zwei Mal jährlich und korrigierst wenn nötig deine Anstrengungen. Hast du in Zwischenzeit ein Ziel erreicht, dann herzliche Gratulation! Streiche dieses Ziel auf der Liste ab und setze dir ein neues Ziel. So kommt Wind in das Segel.

2. Nur das tun was du am Besten kannst

Tue ausschliesslich das, was du am Besten kannst, denn dies macht dir Spass und Freude. Alles Andere kannst du ohne Probleme Outsourcen oder Delegieren, also jemandem geben der darin seine Stärken hat wo du deine nicht hast. Auf diese Weise haltest du deine Motivation stets am oberen Limit und baust deine “Talente” noch weiter aus.

3. Ziele wählen welche die absolut höchste Priorität erreichen sollen.

Von den Sachen, die Du am besten kannst wählst du nun diese aus die den grössten Durchbruch bedeuten. Lenke also deine Aufmerksamkeit dorthin wo es wirkliche Wirkung erzielt und setze alles in Bewegung diese Ziele auch umzusetzen und zu erreichen. Dabei ist es enorm wichtig, dass es Ziele sind, die aus Punkt 2 zu den Sachen gehören, die du am Besten kannst.

4. Konzentriere deine Kraft

Am besten Konzentrierst du deine Energie und Kraft auf nur ein einziges Ziel. Wie du weisst, ist es nahezu unmöglich im Fussball, Hocket und Tennis gleichzeitig Spitzenklasse zu sein. Also muss man sich entscheiden und die vorhandene Energie darauf lenken.

Hast du schon einmal probiert einen Nagel verkehrt herum einzuschlagen? Es ist äusserst mühsam den Kopf zuerst ins Holz zu bringen. Nägel haben unten einen Spitz und konzentrieren somit ihre ganze Masse auf einen kleinen Punkt. Damit klappts auch leicht!

5. Baue deinen Erfolg auf Partnerschaft auf

Partner unterstützen dich und helfen dir bei deinem Erfolg. Wichtig ist das Netzwerk auf- und auszubauen.

Suche Leute die ähnliches denken oder ähnliche Ziele haben wie du. Ausgewogene Partnerschaft bedeutet einen guten Einklang zwischen nehmen und geben. Dies können Schlüsselpersonen im Unternehmen oder Externe sein. Leute mit strategischem Nutzen für deine Ziele sind besonders wichtig. Freundschaft im Geschäft und privat hilft dir weiter in verschiedensten Lebenssituationen. Heute stehen ja verschiene Tools (Facebook, Xing, usw.) zur Verfügung solche Netzwerke aufzubauen. Jedoch für deine Freundschaft braucht es mehr als online-Medien > Es braucht real life!

5 Schlüssel zu Reichtum und Glück

April 3, 2010 von · 7 Kommentare 

Ein Experiment mit viel Aufwand und viel Herzblut. Hier der erste Audio-Beitrag!

Auf dich warten 17 Minuten geballte Ladung, gute Tipps und wohl gemeinte Anregungen.

Jedenfalls bin ich froh um einige Feedbacks, nur um zu sehen ob ich auf der Audio-Welle noch weiteres machen soll oder ob’s dir allenfalls gar nicht passt.

Viel Spass und viel Erfolg beim Umsetzen.

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Einkommen super absichern! Lohnausfall vermeiden…

Februar 8, 2010 von · 2 Kommentare 

Die Diversifizierung ist bei Geld-Anlagen wie Aktien oder Obligationen ein längst bekanntes Mittel. Auch bei der Vorsorge setzen wir in der Schweiz auf 3 Säulen (AHV/Pensionskasse/Freie Vorsorge) doch beim wichtigsten, nämliche unserem Einkommen, vergessen dies ca. 90% der arbeitenden Bevölkerung. Hier einige Anregungen diesen Fehler zu korrigieren und Sicherheit aufzubauen.
Wenn du dein Einkommen 100% aus deinem Lohn generierst, dann wirst du bei einer allfälligen Arbeitslosigkeit 100% dieses Einkommens verlieren.
Klar sind wir in der Schweiz mit ca. 70% bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) abgesichert und auch z.B. in Deutschland gibt es Harz IV, die Frage ist nur ob das reicht?
Ein Rückgang des verfügbaren Geldes heisst auf einen Drittel des Budgets zu verzichten. Kannst oder willst du das?
Wie bei allem in der Welt gibt es auch für diese Herausforderung mehrere Wege wie sich das Thema sinnvoll bewältigen lässt. Hier meine Vorschläge, welche alle in der Praxis länger erprobt und erfolgreich umgesetzt wurden.
1. Gewinn auf Geldanlagen
2. Nebenverdienst aufbauen
3. Immobilien als Erfolgsinstrument
4. Kostenlose Dienste kostenpflichtig machen

nebeneinkommenDie Diversifizierung ist bei Geld-Anlagen wie Aktien oder Obligationen ein längst bekanntes Mittel. Auch bei der Vorsorge setzen wir in der Schweiz auf 3 Säulen (AHV/Pensionskasse/Freie Vorsorge) doch beim wichtigsten, nämliche unserem Einkommen, vergessen dies ca. 90% der arbeitenden Bevölkerung. Hier einige Anregungen diesen Fehler zu korrigieren und Sicherheit aufzubauen.

Wenn du dein Einkommen 100% aus deinem Lohn generierst, dann wirst du bei einer allfälligen Arbeitslosigkeit 100% dieses Einkommens verlieren.

Klar sind wir in der Schweiz mit ca. 70% bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) abgesichert und auch z.B. in Deutschland gibt es Harz IV, die Frage ist nur ob das reicht?

Ein Rückgang des verfügbaren Geldes heisst auf einen Drittel des Budgets zu verzichten. Kannst oder willst du das?

Wie bei allem in der Welt gibt es auch für diese Herausforderung mehrere Wege wie sich das Thema sinnvoll bewältigen lässt. Hier meine Vorschläge, welche alle in der Praxis länger erprobt und erfolgreich umgesetzt wurden.

1. Gewinn auf Geldanlagen

Lege dein Geld so an, dass es sich ständig vermehrt. Das erreichst du aber leider nicht mit einem Sparkonto auf der Bank. Möglichkeiten sind das Traiding an der Börse oder selber mit gewissen Internetportalen wie SwissQuote wobei du dich gut tust, wenn du dich vorgängig etwas schulen lässt. Denn an der Börse ist das Geld genau so schnell gewonnen wie verloren. Wenn Du hingegen in eine Geldanlage investierst, dann verdienen immer noch andere mit, was deinen Gewinn schmälert.

2. Nebenverdienst aufbauen

Grundsätzlich ist es erlaubt eine Nebentätigkeit anzunehmen sofern diese deine Haupttätigkeit nicht konkurrenziert und auch die maximale Wochenarbeitszeit deiner Branche nicht überschreitet. Das heisst, das gut 3-5 Stunden pro Woche für dein Nebeneinkommen genutzt werden können. Keine Angst, mit 3-5 Stunden schränkst du deine Freizeit nicht wesentlich ein, es heisst lediglich dass du an ca. 2 Tagen auf den TV Konsum verzichten musst und so hast du ca. 5 Stunden Freizeit gewonnen. Im Bereich Nebenverdienst gibt es zahlreiche möglichkeiten wie man sicher und ohne jegliches Risiko etwas dazu verdienen kann. Gerne stelle ich dir das eine oder andere System vor. Ein Email an mich reicht. So lernst du ausserdem neues Wissen und neue Leute kennen. Das macht Spass!

3. Immobilien als Erfolgsinstrument

Hast du bereits ein eigenes Haus, oder noch besser einen Wohnblock? Wenn nicht wieso?
Falls dich nur die finanziellen Aspekte davon abhalten ein Haus zu kaufen, dann helfe ich dir gerne weiter eine gute Lösung für dich zu finden! Schreib mir einfach ne Email. Indem du selber in deiner Immobilie wohnst kannst du eine Menge Geld sparen, welches du normalerweise für die Miete ausgibst. Hast du mehr als eine Wohnmöglichkeit, so kannst du die andere gewinnbringend vermieten und bewirtschaften. So wirst du schlussendlich deine eigene Miete auf 0.- reduzieren können und wenns gut geplant ist sogar darüber hinaus einen Gewinn erzielen. Der Ausfall der Miete bewirkt, dass du in 5 Jahren an die 100’000.- sparen kannst. Damit kannst du sicher besseres anfangen.

4. Kostenlose Dienste kostenpflichtig machen

Wieso sollst du all deinen Kollegen gratis den Computer flicken? Dies kannst du ganz einfach auch kostenpflichtig machen und so deine Freiwilligenarbeit reduzieren. Da ich persönlich als Informatiker arbeite, kenne ich gerade dieses Beispiel. Es gib sicher auch bei anderen Berufen ein ähnliches Phänomen, welches positiv genutzt werden kann. Klar wirst du deinem Umfeld einen besseren Preis machen als wenn man einen Profi beauftragen musst, jedoch soll deine Leistung nei gratis sein. Was nichts kostet, ist nichts Wert!

Einige einfache Möglichkeiten, welche je nach dem schnell und effizient umgesetzt werden können.

Für weitere Tipps und individuelle Anregungen stehe ich dir sehr gerne zur Verfügung.

G.E.L.D. – So einfach gehts!

Februar 2, 2010 von · 4 Kommentare 

gscheinAlle wollen reich werden, Millionäre und noch viel mehr. Doch die grosse Masse weiss einfach nicht wie das funktioniert. So spielen alle Woche für Woche Lotto oder Euro-Millons und erstaunen sich, dass daraus nichts wird. Die Chance zu gewinnen beträgt lediglich ca. 1:2’118’760 und ist somit vernichtend klein.

Also gebe ich Dir doch die Formel mit auf den Weg welche dir einfach und schnell das Einkommen in die Höhe treibt und stetig deine finanziellen Mittel vergrössert.

G = Gelegenheit
Nimm jede Gelegenheit wahr die sich bietet, sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten Umfeld. Viele Leute haben Wünsche und Träume oder sogar einen konkreten Bedarf. Hilf ihnen dabei diese Ziele zu erreichen und es wird genug für dich herausspringen. Du musst dein Auge dafür schulen solche Gelegenheiten wahrzunehmen und umzusetzen. Ebenfalls sind deine Kommunikations-Fähigkeiten wichtig dabei Leute erfolgreich auf ihre Mängel und Missstände anzusprechen und Lösungen aufzuzeigen.

E = Entschluss
Dein Entschluss Geld zu bekommen und reich zu werden steht ganz am Anfang und muss klar gefasst sein. Nur wenn du ganz genau weisst was du willst, findest du auch Wege dies zu erreichen. Denke über deine Ziele nach und entschliesse dich diese umzusetzen. Wichtig dabei ist: Ziele gehören aufgeschrieben!!!

L = Lernbereitschaft
Das Wissen um reich zu werden fehlt dir heute, sonst wärst du ja bereits reich undmüsstest nicht diesen Artikel lesen. Wo fehlt dir also noch Wissen und Fertigkeiten um dies umzusetzen? Finde dies heraus in dem du dir klar aufschreibst was du willst und welche Ziele du anstrebst. Dann notierst du deine Stärken und Schwächen und kommst schnell dahinter wo es noch ein Manko gibt. Es gibt gute Bücher, Hörbücher, Kurse und Lernvideos um diese Lücke zu schliessen. Das kostet Geld? Ja logo, niemand wird dich gratis an seinem Wissen teilhaben lassen, höchstens deine Grossmutter an ihren Erfahrungen. Jedoch ist nicht klar ob du mit Oma’s Erfahrungen deine Ziele erreichen kannst.

D = Durchhalten
Wenn du nun die obigen Punkte zu deiner Zufriedenheit erledigt hast, dann musst du auf deinem Weg durchhalten und Rückschläge hinnehmen. Dabei immer wieder gestärkt aus einer Situation heraus gehen. Haut es dich um und du bleibst liegen, dann bist du nicht bereit erfolgreich und wohlhabend zu werden. Dann suchst du dir besser einen schönen Job und parkierst dich in einer Firma mit Kündigungsschutz.

Ich hoffe du kannst mit meiner direkten Art zu schreiben umgehen. Falls ich dich bei einem dieser Punkte unterstützen kann oder einfach meine Erfahrung mit dir teilen soll, dann nimm doch mit mir Kontakt auf via tom@tom2win.ch und ich werde dies sehr gerne tun.

Viel Spass beim Umsetzen und Geldscheffeln.

Links:
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Hörbücher
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