Einkommen super absichern! Lohnausfall vermeiden…
Februar 8, 2010 von Tom Dobler · 2 Kommentare
Die Diversifizierung ist bei Geld-Anlagen wie Aktien oder Obligationen ein längst bekanntes Mittel. Auch bei der Vorsorge setzen wir in der Schweiz auf 3 Säulen (AHV/Pensionskasse/Freie Vorsorge) doch beim wichtigsten, nämliche unserem Einkommen, vergessen dies ca. 90% der arbeitenden Bevölkerung. Hier einige Anregungen diesen Fehler zu korrigieren und Sicherheit aufzubauen.
Wenn du dein Einkommen 100% aus deinem Lohn generierst, dann wirst du bei einer allfälligen Arbeitslosigkeit 100% dieses Einkommens verlieren.
Klar sind wir in der Schweiz mit ca. 70% bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) abgesichert und auch z.B. in Deutschland gibt es Harz IV, die Frage ist nur ob das reicht?
Ein Rückgang des verfügbaren Geldes heisst auf einen Drittel des Budgets zu verzichten. Kannst oder willst du das?
Wie bei allem in der Welt gibt es auch für diese Herausforderung mehrere Wege wie sich das Thema sinnvoll bewältigen lässt. Hier meine Vorschläge, welche alle in der Praxis länger erprobt und erfolgreich umgesetzt wurden.
1. Gewinn auf Geldanlagen
Lege dein Geld so an, dass es sich ständig vermehrt. Das erreichst du aber leider nicht mit einem Sparkonto auf der Bank. Möglichkeiten sind das Traiding an der Börse oder selber mit gewissen Internetportalen wie SwissQuote wobei du dich gut tust, wenn du dich vorgängig etwas schulen lässt. Denn an der Börse ist das Geld genau so schnell gewonnen wie verloren. Wenn Du hingegen in eine Geldanlage investierst, dann verdienen immer noch andere mit, was deinen Gewinn schmälert.
2. Nebenverdienst aufbauen
Grundsätzlich ist es erlaubt eine Nebentätigkeit anzunehmen sofern diese deine Haupttätigkeit nicht konkurrenziert und auch die maximale Wochenarbeitszeit deiner Branche nicht überschreitet. Das heisst, das gut 3-5 Stunden pro Woche für dein Nebeneinkommen genutzt werden können. Keine Angst, mit 3-5 Stunden schränkst du deine Freizeit nicht wesentlich ein, es heisst lediglich dass du an ca. 2 Tagen auf den TV Konsum verzichten musst und so hast du ca. 5 Stunden Freizeit gewonnen. Im Bereich Nebenverdienst gibt es zahlreiche möglichkeiten wie man sicher und ohne jegliches Risiko etwas dazu verdienen kann. Gerne stelle ich dir das eine oder andere System vor. Ein Email an mich reicht. So lernst du ausserdem neues Wissen und neue Leute kennen. Das macht Spass!
3. Immobilien als Erfolgsinstrument
Hast du bereits ein eigenes Haus, oder noch besser einen Wohnblock? Wenn nicht wieso?
Falls dich nur die finanziellen Aspekte davon abhalten ein Haus zu kaufen, dann helfe ich dir gerne weiter eine gute Lösung für dich zu finden! Schreib mir einfach ne Email. Indem du selber in deiner Immobilie wohnst kannst du eine Menge Geld sparen, welches du normalerweise für die Miete ausgibst. Hast du mehr als eine Wohnmöglichkeit, so kannst du die andere gewinnbringend vermieten und bewirtschaften. So wirst du schlussendlich deine eigene Miete auf 0.- reduzieren können und wenns gut geplant ist sogar darüber hinaus einen Gewinn erzielen. Der Ausfall der Miete bewirkt, dass du in 5 Jahren an die 100’000.- sparen kannst. Damit kannst du sicher besseres anfangen.
4. Kostenlose Dienste kostenpflichtig machen
Wieso sollst du all deinen Kollegen gratis den Computer flicken? Dies kannst du ganz einfach auch kostenpflichtig machen und so deine Freiwilligenarbeit reduzieren. Da ich persönlich als Informatiker arbeite, kenne ich gerade dieses Beispiel. Es gib sicher auch bei anderen Berufen ein ähnliches Phänomen, welches positiv genutzt werden kann. Klar wirst du deinem Umfeld einen besseren Preis machen als wenn man einen Profi beauftragen musst, jedoch soll deine Leistung nei gratis sein. Was nichts kostet, ist nichts Wert!
Einige einfache Möglichkeiten, welche je nach dem schnell und effizient umgesetzt werden können.
Für weitere Tipps und individuelle Anregungen stehe ich dir sehr gerne zur Verfügung.

Was nichts kostet, ist nichts Wert!
Wenn ich dich nun zum Essen einladen, musst du dafür bezahlen, sonst ist es nichts Wert
Das ist gar nichtmal so schlecht
hehe
Da hast du 100% recht, auch wenn es ein etwas spezielles Beispiel ist. Bist du den Koch?
Aber by the way… du willst mich zum Essen einladen *freu*. Wann den?