Jahresbericht 2011

Februar 6, 2012 von · 1 Kommentar 

Liebe Freunde

Es ist geschafft und der Jahresbericht 2011 ist nun fertig, ganz bunt und in Farbe :-)

Hier noch die Links welche ich im Video erwähne:

http://www.cashbooster.biz (Lohnrunde 2011/12) und http://tomdobler.500px.com (Top Shot Fotos)

und noch als kleiner Bonus dazu:

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Lohnrunde 2011: Wieviel bist Du Wert?

November 11, 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Wieviel bist du Wert?

Lohnrunde 2011

Die Tage werden kürzer und kälter. Ein typisches Zeichen, dass es gegen das Jahresende zugeht. Das ist für die meisten Firmen und Mitarbeitenden ein klarer Zeitpunkt in die beidseits hektische Phase der Lohnrunden einzusteigen und über Gutes, Schlechtes und den neuen Jahreslohn zu sprechen. 

Damit du dich optimal vorbereiten und eine sichere Lohnerhöhung (was ja das Ziel jedes Mitarbeiters ist) bekommen kannst, habe ich eine klare und einfache 4-Schritte Strategie erarbeitet und stelle diese nun gerne zur Verfügung.

Link: http://www.cashbooster.biz/lohnrunde2011

Es ist nie zu spät seinen Lohn kritisch zu hinterfragen und einen Lohnvergleich anzustellen. Dabei kommen immer wieder interessante Details zu Tage und man hat gute Argumente für ein ausführliches Gespräch mit dem Chef!

Trotz Finanzkrise und schwierigen Geschäftsgängen ist es möglich mit der richtigen Vorbereitung und den entscheidenden Argumenten an die gewünschte Lohnsteigerung zu kommen und künftig mehr Geld im privaten Budget zu haben.

Wieviel ist eigentlich dein Marktwert und was verdienen Arbeitskollegen von dir? Wohin bewegt sich meine Branche und wie wird die Lohnentwicklung in den nächsten Jarhen sein?

http://www.cashbooster.biz/lohnrunde2011

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Gesund rauchen und Geld sparen?

August 4, 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Bekannt aus dem Film “Der Tourist”, mit Johnny Depp und Angelina Jolie, gibt es jetzt auch in der Schweiz ein innovatives Produkt dass auch Dir das Leben einfacher und gesünder macht. Dabei musst du dein Verlangen und deine Sucht nicht aufgeben und auch nicht verändern, sondern einfach nur umsteigen auf ein sinnvolles und gesünderes Rauchen.

>> www.smokezone.ch <<

Du gehörst zu den Rauchern? Nervst dich über das immer weiter verbreitete Rauchverbot? Willst kein Nikotinpflaster kaufen und auch keine Hypnose besuchen? Und vorallem willst du eigentlich deinem Körper nicht schaden und das Krebs-Risiko nicht erhöhen? Dann, ja dann gibt es jetzt die perfekte Lösung für dich.

Ich persönlich bin jetzt seit gut 10 Jahren bekennender Raucher und bin mir den Vor- und Nachteilen des Rauchens durchaus bewusst. Bis jetzt war ich allerdings zu bequem und hatte gar kein Interesse das Rauchen aufzugeben.

Die negativen Eigenschaften der Zigarette, von den stinkenden Kleidern/Wohnung, über die Schwierigkeiten am Arbeitsplazt, die reduzierte Sportleistung und auch das erhöhte Gesundheits- und Krebsrisiko waren mir bestens bekannt. Und trotzdem wollte ich mich nicht von meinem Hobby trennen und bin der Überzeugung, dass mich das rauchen beruhigt und mir eine gewollte Abwechslung gibt.

Jetzt gibt es aber einen Weg, wie man das Thema rauchen in den Griff bekommt.

Inspiriert wurde ich durch den Film “Der Tourist” und machte mich auf die Suche nach der elektronischen Zigarette. Und wurde fündig. Sogar die, im Film, erwähnten Vorteile stimmen mit dem Produkt überein:

- Rauchen wo Du willst (Restaurant, Auto, Flugzeug, usw.)
- Weil keine Verbrennung stattfindet, spielt das Nichtrauchergesetzt keine Rolle
- Das Rauchen einer “vipwell” ist geruchsneutral
- Kein Teer und keine Asche
- Gleicher Genuss und Effekt wie eine Zigarette
- Preisgünstiger udn absolut keine Gesundheitsbelastung

>> www.smokezone.ch <<

Natürlich singe ich hier kein Loblied auf das Rauchen, denn Nikotin ist, wie Alkohol, ein Gift. Jedoch gibt es keine Studie auf der Welt die belegt, dass Nikotin Krebs oder andere Krankheiten verursacht. Wie bei jedem Gift und Genuss ist es eine klare Frage der Menge.

Wenn du mit der Zeit an die neue Zigarette gewöhnt bist, kannst du nach und nach die die Nikotin Menge reduzieren bis du auf 0 angelangt bist. Ohne Nikotin ist diese “vipwell”-Zigarette nur noch ein Wasserdampf-Genussmittel und vermittelt Rauchgeschmack ohne Nebenwirkungen und Gift.

Seit längerem rauche ich 1 Pack Zigaretten pro Tag und investiere so ca. 200.- bis 300.- Franken in meine Ungesundheit. Als ich hörte, dass das Rauchen von vipwell neben Allem auch noch mein Budget schont, war ich sehr überzeugt und habe mir sogleich das kostengünstige “Starter Kit” erworben. Seit diesem Moment bin ich überzeugter vipwell-geniesser und würde mein Gadget nicht mehr her geben.

Egal ob ich Dich zu deinem Glück zwingen kann oder nicht, empfehle ich dir… “Versuche es, du wirst es nicht bereuen”! selbst wenn du nicht Fan wirst, hast du kaum Geld investiert.

Da bleibt mir nur noch auf deine Einsicht und dein Experimentiergeist zu hoffen und wünsche dir in der Zwischenzeit… “Gut Rauch”

>> www.smokezone.ch <<

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Gehaltstabelle Schweiz! Verdienst du genug?

Juli 1, 2011 von · Kommentar hinterlassen 

Was denkst du, bist du ausreichend entlohnt oder sollte da noch was gehen? Unten habe ich eine aktuelle Statistik über die Einkünfte im Durchschnitt in der Schweiz abgebildet.

Falls Du das Gefühl hast es könnte noch was gehen, dann besuch doch mal www.cashbooster.biz und lasse dich inspirieren.

Beruf Bruttomonatslohn
(je nach Ausbildung, in CHF)
Wie viel verdienen Frauen
mehr oder weniger als Männer?
Bau-Berufe
Zimmermann 4’450 – 6’400 Frauen 11.5% weniger als Männer
Polier 5’700 – 6’500 Frauen 13.8% weniger als Männer
Sanitär 5’000 – 6’500 Frauen 19.1% weniger als Männer
Bauleiter 5’100 – 7’000 Frauen 25.5% weniger als Männer
Maler 4’500 – 6’000 Frauen 16.3% weniger als Männer
Finanzberufe
Kundenberater 5’100 – 8’100 Frauen 18.7% weniger als Männer
Bankangestellter 5’150 – 8’000 Frauen 26.4% weniger als Männer
Anlageberater 5’200 – 11’200 Frauen 24.8% weniger als Männer
Treuhänder 6’100 – 8’300 Frauen 17.2% weniger als Männer
Wirtschaftsprüfer 8’000 – 9’300 Frauen 13.3% weniger als Männer
CFO 9’000 – 14’500 Frauen 46.7% weniger als Männer
Berufe im Gastgewerbe
Koch 3’600 – 5’300 Frauen 10% weniger als Männer
Serviceangestellter 3’600 – 4’500 Frauen 10.5% weniger als Männer
Küchenchef 4’300 – 6’400 Frauen 20% weniger als Männer
Informatik-Berufe
Informatiker 5’800 – 8’500 Frauen 20% weniger als Männer
Informatik-Supporter 5’200 – 6’000 Frauen verdienen gleich viel wie Männer
Softwareentwickler 6’000 – 7’500 Frauen 7.6% weniger als Männer
Projektleiter 8’000 – 10’000 Frauen 12.5% weniger als Männer
Kaufmännische Berufe
Buchhalter 5’700 – 7’100 Frauen 15% weniger als Männer
Sachbearbeiter 4’900 – 6’600 Frauen 10% weniger als Männer
Personalleiter 7’100 – 10’400 Frauen 17.5% weniger als Männer
Assistent 5’100 – 6’100 Frauen 9.1% weniger als Männer
Immobilienverwalter 5’000 – 8’000 Frauen 21.4% weniger als Männer
Personalfachmann 6’500 – 7’000 Frauen 7.7% weniger als Männer
Direktionsasssistent 5’600 – 6’250 Frauen 3.3% mehr als Männer
Projektleiter 6’500 – 8’500 Frauen 14.3% weniger als Männer
Unternehmensberater 7’300 – 9’500 Frauen 32.9% weniger als Männer
Versicherungsberater 5’700 – 8’000 Frauen 21.8% weniger als Männer
Marketing
PR-Berater 6’800 – 7’000 Frauen 7.7% weniger als Männer
Marketingassistent 4’900 – 5’400 Frauen verdienen gleich viel wie Männer
Marketingleiter 7’300 – 9’600 Frauen 17.9% weniger als Männer
Werbeberater 5’500 – 7’000 Frauen 10.2% weniger als Männer
Verkauf
Verkaufsleiter 6’800 – 10’000 Frauen 66.7% weniger als Männer
Aussendienst 6’250 – 7’500 Frauen 17.2% weniger als Männer
Verkaufsberater 5’000 – 8’000 Frauen 39.3% weniger als Männer
Detailhandelsverkäufer 3’900 – 5’500 Frauen 15.9% weniger als Männer
Diverse Berufe
Jurist 6’750 – 8’000 Frauen 13.9% weniger als Männer
Journalist 6’100 – 7’000 Frauen 11.7% weniger als Männer

Quelle: http://www.moneyhouse.ch

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Jahresbericht 2010 von Tom Dobler

Februar 22, 2011 von · 4 Kommentare 

Liebe Freunde

Nach langer Zeit gibt es wieder mal einen Jahresbericht von und über mich. Das erste Mal gibt es diesen Bericht sogar in Mundart (“Bärndütsch”) und als Video. Obwohl ich mehr User aus Deutschland habe, möchte ich mal etwas für meine schweizer Freunde machen.

Viel Spass und wie immer bin ich gespannt aufs Feedback.

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Es gibt keine Probleme, nur Lösungen!

Oktober 27, 2010 von · 2 Kommentare 

tomtomRahmenSeit Jahren präge ich den Satz “Es gibt keine Probleme, nur Lösungen”, hier möchte ich mal etwas genauer darauf eingehen und noch andere wichtige Tipps mitgeben.

Was ist eigentlich ein Problem? Jetzt mal ganz ernsthaft… Grundsätzlich doch nur ein Wort mit sehr negativem Touch. Probleme gibt es heute überall und bei jedem, wenn du das nicht glaubst, kannst du gerne mal im Restaurant an einen Stammtisch sitzen und zuhören :-)

Ein Problem ist also eine Situation die augenblicklich gerade nicht so läuft oder steht, wie ich das gerne hätte. Mein Ziel ist also im Problemmoment nicht erreicht. Das bedeutet also wiederum, dass du etwas machen musst um das Ziel zu erreichen, denn von selbst geht ja nichts.

Und schon sind wir bei der Lösung. Die Lösung einer eingefahrenen Situation ist der Weg zum Ziel.

Ohne gross zu jammern musst du dir für alle Probleme ein Ziel festlegen, den Weg zum Ziel (Lösung) aufzeigen und dann diesen Weg gehen bis du beim Ziel angelangt bist.

Und was soll es jetzt angeblich für “Probleme” geben die du mit diesem Verfahren nicht lösen kannst? >> Keine…!! Das heisst also, du hast keine Probleme und auch andere nicht! Deshalb die Aussage:

Es gibt keine Probleme, nur Lösungen

Und wenn ich schon dabei bin, dir aufzuzeigen komplex gedachte Themen einfach anzupacken, kann ich dir noch etwas anderes mitgeben.

Wenn du vor einer Situation stehst, die eine Entscheidung benötigt, dann gibt es nur 3 Möglichkeiten

Love it
Leave it
or Change it

Du kannst du Situation also so akzeptieren wie sie ist und sie genau so mögen (Love it). Das klappt nur dann erfolgreich, wenn du 100% dahinter stehen kannst und nicht länger deine Ressourcen auf diese Angelegenheit verschwendest. Willst du das?

Andernfalls entscheidest du dich zum Verlassen (Leave it) der Situation. Du beendest also etwas, z.B. eine Beziehung (auch zu Freunden oder Kollegen), eine Stelle, ein Projekt, ein Hobby, der Mietvertrag… usw. Willst du das?

Zu guter Letzt und wenn dich etwas nicht in sehr starker Weise stört, dann hast du vielleicht die Möglichkeit dies zu verändern (Change it). Du redest also mit dem Chef oder den Arbeitskollegen, der Frau oder den Kollegen und bewirkst eine Veränderung der negativen Inputs. Ist es an sich eine gute und feste Beziehung, dann wird sie eine solche Veränderung sicher “überleben”. Wenn dein Wunsch aber ins leere verpufft, dann ist es an der Zeit für eine der anderen Entscheidungen zu schauen.

So oder so ist es immer wichtig eine Entscheidung sofort zu treffen und dies nicht auf die lange Bank zu schieben. Wenn dir etwas wirklich am Herzen liegt, dann musst du dich heute entscheiden. Sonst ist dir das Theme, die Beziehung, usw. einfach nicht wichtig genug und du kannst es gerade ganz bleiben lassen.

Falls du Fragen hast, dann schreibe am besten einen Kommentar unter den Artikel.

Viel Erfolg beim Entscheiden und einen schönen Tag.

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Wer weiter kommen will… muss was tun!

Oktober 19, 2010 von · Kommentar hinterlassen 

Wie lange ist es bei dir her, seit der letzten Aus- oder Weiterbildung? Tage, Wochen oder gar Monate? Nicht nur für deinen Job oder deine Karriere ist es wichtig, dass du nicht stehen bleibst, sondern genauso für dich ganz persönlich.

Was mich immer wieder stört ist, dass sich Studenten an der Fachhochschule oder auch an der Uni oder ähnlichen Instituten primär mit dem Fachwissen auseinandersetzen. Das ist soweit auch gut, nur darfst du die Fachkompetenz niemals alleine betrachten.

Für mich gibt es drei Kategorien an Kompetenzen, die man jeweils gleich stark aufbauen muss:

1. Fachkompetenz
2. Methodenkompetenz
3. Sozialkompetenz

Wenden wir uns doch mal der Methoden- und Sozialkompetenz zu und schauen was man da so machen kann.

Seit vielen Jahren bilde ich mich weiter und erlange dabei immer wieder neue Erkenntnisse, die ich dann für mich nutzen kann.

Zum Beispiel habe ich schon lange meine, zum Teil häufigen, Auto-Fahrten zur Weiterbildung genutzt. Es gibt gute Lehrmittel in Form von Hörbüchern, also auf CD oder Tape, die dich auf deinem Weg im Auto oder im ÖV begleiten können. Falls Du bereits so „modern“ bist, kannst du das ganze auch auf MP3 haben oder selbst konvertieren.

Es ist klar, dass ich nicht jeden Schritt mit hoher Konzentration verfolgen kann, jedoch fahre ich mittlerweilen so lange und geübt Auto, dass ich mich nicht mehr auf alles ganz genau konzentrieren muss. Wenn du einen Beifahrer hast, kannst du dich ja auch mit ihm/ihr unterhalten ohne den Faden zu verlieren oder?

Hier ein kleiner Ausschnitt an Hörbüchern:

Übrigens hörst du unterwegs ja sowieso Musik oder Radio und dabei lernst du nicht gerade viel, wenn du nicht per Zufall eine Musikerausbildung machst

Nun ist es also an der Zeit selber etwas zu deinem Glück beizutragen und interessantes Wissen aufzubauen das dich weiter bringt in deinem Leben.
Seit Jahren beziehe ich meine Tonträger beim Rusch- und Aufsteigerverlag und fand noch immer etwas das mich angesprochen hat. Vor allem die breit gefächerten Themen und die hohe Qualität der Ware haben mich immer wieder sehr überzeugt.

So eröffnest du dir Horizonte, die Du vielleicht nicht für möglich gehalten hast und ende Jahr beim Mitarbeitergespräch hast du nennenswerte Fortschritte zu präsentieren. Dies wird sich ganz sicher nicht zu deinem Nachteil auswirken.

Ich wünsche dir viel Mut zur Weiterbildung und bin gespannt auf jedes Feedback!

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Eine neue Beziehung gefällig? Na dann los!

September 21, 2010 von · 2 Kommentare 

Eine neue Beziehung gefällig? Na dann los!

Unser Leben besteht von Anfang bis zum Ende aus Beziehungen zu anderen Leuten. Dies beginnt ja meistens mit der Beziehung zu deiner Mutter, die dich geboren hat und genau diese Beziehung zu deinen Eltern bleibt eine ganz spezielle bis zum Ende aller Tage.

In diesem Post will ich jetzt aber nicht über die Beziehung zu deiner Familie und auch nicht zu deinem Freund oder deiner Freundin schreiben, obwohl es da recht viele Gemeinsamkeiten gibt.

Ich spreche von deinem Umfeld, dass dich prägt, unterstützt und auch von dir getragen werden soll. Also jene hilfreichen Menschen die mit dir durch dick und dünn gehen, mit denen du Pferde stehlen kannst und die für dich da sind wenn’s mal nicht ganz so rund läuft.

Btw. Im Feng-Shui sind die „hilfreichen Menschen“ so zentral und wichtig, dass ihnen im Bagua ein eigenes Haus gewidmet ist und dieses Haus ist genau gleich gross wie dasjenige mit der Aufschrift „Beziehung“ oder „Eltern“!

Überlege dir mal, wen du als Freund/Freundin bezeichnest. Gibt es da Leute? Wann hast du sie das letzte Mal gesehen? Wie hast du sie kennen gelernt? Wieso bedeuten dir diese Leute so viel?

Eine Freundschaft besteht meiner Meinung nach aus 3 Phasen: 1. Den Freund/Freundin finden und die Beziehung aufbauen, 2. Die Beziehung lebendig und interessant halten, 3. Das Ende der Beziehung gut gestalten für alle Beteiligten und ein späteres wiederaufleben ermöglichen.

Als erster Teil gehe ich auf das Finden von Freunden und den Aufbau einer guten Beziehung ein, die beiden anderen Teile folgen dann später in einem anderen Post.

Ok, die Frage die uns vielleicht als erstes beschäftigt ist: „Wo finde ich denn gute Leute mit denen ich eine langjährige und tiefgründige Beziehung aufbauen kann?“, das ist nicht einfach, sondern genau so schwierig wie einen Liebes-Partner/in zu finden.

Am besten gehst du häufig aus dem Hause und triffst dich mit verschiedenen Leuten (die du bereits gut kennst) an verschiedenen Orten (Restaurant, Pub/Bar, Disco, Konzert, Events,…). Dabei werden auch immer wieder Leute dazustossen die du nicht kennst oder mit denen du nicht gerechnet hast.

Wenn du neue Leute findest dann zählt meistens schon der erste Eindruck. Ist dieser positiv, kannst du dich ruhig mal in ein längeres Gespräch mit der anderen Person einlassen und Gemeinsamkeiten suchen. Dabei bieten sich unter anderem folgende Themen an:
  • Arbeit / Hobby
  • Beziehungs-Status des anderen
  • Ferien
  • Statussymbole (z.B. Auto)
  • Familie
  • Interessen
  • Wohnort

Ist die Person nach dem „ersten“ Gespräch nun immer noch interessant für dich? Suchst du beispielsweise jemandem mit dem du dein Hobby teilen kannst, oder jemanden für die gemeinsamen Ferien? Entspricht das Gegenüber deinen Erwartungen?

So dann geht es jetzt drum die Beziehung aufzubauen. Schon beim ersten Treffen macht es sich bezahlt die spätere Kommunikation zu erleichtern/ermöglichen. Tausche also deine Nummer oder Email-Adresse aus. Vielleicht hast du ja eine Visitenkarte (Business-Card) von dir oder es steht Schreibzeug zur Verfügung um alles zu notieren. Zuhause schaust du dann auf Facebook (oder auch MySpace, Partyguide, XING, Twitter, usw.) nach ob du sie/ihn finden kannst und stellst eine Freundschafts-Anfrage. Vielleicht wurde ja beim Treffen oder im Ausgang ein gemeinsames Foto gemacht, dass du nun „anbieten“ kannst.

Um die Beziehungs-Kiste nun ins Rollen zu bringen ist es gut wenn du das nächste Treffen in kurzer Zeit einzurichten versuchst. Nach langer Zeit wird man sich vielleicht nicht mehr so genau an dich oder das vergangene Gespräch erinnern und alles muss noch mal von vorne los gehen. Indem du dich schnell meldest bringst du auch das grosse Interesse zum Ausdruck und zeigst wie sehr du die andere Person schätzt. Ausserdem merkst du bald ob das Interesse gegenseitig ist oder nicht.

Achtung: Überfalle deinen neuen Freund/in nicht gleich mit all zu persönlichen Themen/Problemen sondern gehe die Sache ruhig an! Andernfalls hat deine neue Beziehung gleich einen negativen Touch für die anderen und wird mühsam aufzubauen sein.

Es ist wichtig, dass du für weitere Treffen einen „ruhigen“ Ort auszuhandeln versuchst. So könnt ihr euch in netter und relaxter Umgebung über das eine oder andere unterhalten ohne überlaute Musik im Hintergrund oder Leute die ständig an euch vorbeigehen.

Generell bei Gesprächen mit anderen Leuten musst du darauf achten, dass du die andere Person unbedingt zum Wort kommen lässt! Also nicht Leute zu-texten sondern einfach mal aktiv zuhören. Was davon abweicht wirkt komisch, überhastet und wie einen Problem-Haufen der niemanden zum reden hat. Das kannst ja wohl nicht sein, oder?

Um alles locker und entspannt zu halten kannst du auch mal einen „dummen“ Spruch bringen oder einen Witz erzählen. So das allen klar ist, das man es gut zusammen haben will. Bis auf Business-Kontakte ist dies sehr angebracht, andernfalls nicht so oder nur situativ.

Nun gut, das war’s! Mit diesen paar Punkten konnte ich persönlich bereits viele Beziehungen und Freundschaften aufbauen und wiederhole es auch immer wieder. Es muss ja nicht gleich eine Freundschaft entstehen,  ein guter Kollege/in auch eine ganz entspannte und nette Sache.

Und noch ein Geheim-Tipp: Das mit dem raus gehen ist ernst gemeint. Lädst du jemanden für einen gemeinsamen TV-Abend ein, ist das zwar schön von dir, jedoch bringt es dich keinen Schritt weiter in einer zwischenmenschlichen Beziehung.

Denke dran, auch wenn du bereits fest liiert bist mit einer netten Frau oder einem netten Mann, so brauchst du trotzdem unbedingt ein intaktes soziales Umfeld! Sich nur auf eine Person zu fixieren bringt nicht viel und lässt keine Energie für andere Leute offen. Wenn dann deine Traumfrau oder dein Traummann doch das Gefühl hat du bist nicht der/die richtige, dann stehst du mit sehr sehr kurzen Hosen da und es weht ein kühler Wind.

Viel Spass beim Beziehungen knüpfen und aufbauen. Falls du weitere Ratschläge oder Tipps brauchst, einfach schreiben an tom (at) tom2win.ch ich helfe gerne weiter.

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Brauchst du Ferien?

September 15, 2010 von · 1 Kommentar 

Ocean Drive, Miami South Beach

Ocean Drive, Miami South Beach

Den September werde ich nun mit mehr oder weniger 3 Wochen Ferien verbracht haben und ernte dazu die nötige Kritik.
Obwohl das meine ersten richtigen Ferien im 2010 sind, hatte ich diese gar nicht nötig. Und trotzdem ging ich nach Süd-Frankreich (Biarritz) und bin nun in Miami im sonnigen Florida. Doch wieso?

Wenn ich in die Ferien Fahre/Fliege dann hat dies verschiedene Gründe, jedoch nicht um meinen beschi*** Alltag hinter mir zu lassen und vor allen Problemen zu flüchten.
Zuhause versuche ich eine optimale Work-Life-Balance hinzukriegen und so nicht in die Notwendigkeit von Ferien zu kommen. Das schöne daran ist, dass ich mich in den Ferien dann tatsächlich 100% entspannen kann.
Ein weiterer Punkt in meinen Ferien ist, dass ich die andere Umgebung als Inspiration und Anregung wahrnehme. So kann ich viel Zeit ins Nachdenken stecken und habe immer Schreibzeug oder den Laptop dabei. Alle Ideen die ich in den Ferien gewinne, kann ich sofort festhalten und später dann zuhause umsetzen.
In der heutigen Zeit von WLAN ist der Laptop übrigens auch optimales Informations-Mittel, Übersetzer, Gratis Telefon nach hause (Skype), Ferienalbum (Facebook) und ab und zu zwitschere ich News (Twitter) in die Heimat. Noch besser gehts doch nicht.
Gut zurück zum Thema. Wenn du im Alltag unter Dauerstress stehst und schon anfangs Jahr dringend Ferien nötig hast, dann machst du ganz sicher etwas falsch!
Ein Thema dass in Biarritz zu hitzigen Debatten und Zickereien geführt hat war die Frage ob Planen oder Improvisieren.  Da ich mein restliches Leben recht verplant habe und damit auch sehr gut umgehen kann, braucht es dies an sich in den Ferien nicht auch noch. Jedoch nur auf die “Improvisieren” Karte setzen finde ich immer etwas gewagt und ungewiss. Es kann sicherlich nichts schaden am ersten oder zweiten Ferientag in der neuen Umgebung kurz bei einem Glas Wein/Coke/Wasser zusammen zu sitzen und über die Bedürfnisse der Beteiligten zu sprechen. Danach findet man bestimmt einen Rahmen um alle Wünsche passend unter zu bringen und kann die Planung für diese Ferien dann ruhen lassen.
Beispielsweise wollten in Biarritz alle bis auf mich surfen gehen und ich wollte als einziger Fotos machen. So war es sehr nahe liegend dass ich mich alleine mit meiner Kamera auf die Socken machte während die anderen die Wellen bearbeiteten. Am Abend haben wir uns dann über die Erlebnisse ausgetauscht und alle hatten etwas zu erzählen.
Normalerweise betreibe ich bereits zuhause etwas Planung und unterhalte mich am liebsten mit Leuten, die bereits an meinem Ferien-Ort waren. So bekommst du gratis Tipps die in keinem Reiseleiter zu lesen sind und kannst dich auf das eine oder andere vorbereiten. Mit Google-Earth oder Maps schaue ich dann jeweils wo es mich hin verschlägt, wie die Umgebung ist und ob es Sehenswürdigkeiten gibt, dich ich gerne besuchen möchte.
Je nach Region und Land macht es sich sogar bezahlt vor den Ferien einen Crash-Kurs in der Landessprache zu absolvieren. Viele Länder zocken gerne Touristen aus und kommen schnell mit dem Preis runter, wenn man der lokalen Sprache etwas mächtig ist.
Obwohl mir gesagt wurde dass man in Miami nicht gross handeln kann, konnte ich meine Auslagen mit netten Gesprächen um 50% runter handeln und nebenbei noch Gratis-Eintritte in diverse Clubs organisieren. Einfach mal mit den Leuten vor Ort sprechen, keine falsche Schüchternheit und vieles erfahren was man so sonst auch nicht wissen kann.
Alles in allem sind Ferien also eine tolle Sache, wenn Du nicht planlos drauflos irrst kannst du viel Erfahrung, Ruhe, Entspannung und Lebensfreude mit nach hause nehmen.
Viel Spass und Erfolg bei deiner nächsten Reise.

PS: Mit deinem Budget kommst du gerade so über die Runden und weisst nicht wie du dir Ferien leisten kannst? Dazu gebe ich dir sehr gerne persönlich einige Tipps. Schreib mich an unter tom at tom2win.ch!

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Deine rote Karte!

August 5, 2010 von · 2 Kommentare 

Im Sport ist sie sehr bekannt und auch gefürchtet. Die berüchtigte “Rote Karte”.

Genau über dieses Thema wollen wir uns in dem Post hier unterhalten, jedoch bringe ich da eine etwas unbekannte Form der roten Karte zum Einsatz > Deine rote Karte!!!

Kennengelernt habe ich dieses System bei Prof. Jim Collins und fand es gleich auf Anhieb so gut, dass ich ihm gleich einen Post widmen wollte.

Sehr wahrscheinlich arbeitest auch du in einem Team, dass sich regelmässig zu Sitzungen oder Workshops trifft. Wie du weisst, ist dies äusserst unproduktiv und selten schaut dabei wirklich etwas raus.

Jetzt verteilt der Chef bzw. Team-Lead einmal pro Jahr jedem Teilnehmer eine persönliche rote Karte. Diese Karte kann genau einmal eingesetzt werden und wird danach eingezogen. Für was diese Karte angewendet wird, spielt keine Rolle. Das Einzige was sicher ist, wenn du deine rote Karte ziehst, erhältst du zwangsläufig die ungeteilte Aufmerksamkeit des ganzen Teams inklusive Chef. So hast du eine gute Plattform deine Anliegen bzw. deinen Unmut zu dem aktuellen Thema einzubringen und so für dich oder für das Team eine schlechte Situation zu verändern.

Es braucht viel Mut, sich zu Themen zu äussern, die vielleicht nicht gerade extrem populär sind. Manchmal möchtest du sicher auch Kritik anbringen und weisst nicht genau wie du das angehen sollst und im Endeffekt trägt diese Strategie mit der roten Karte auch zu einem offeneren Betriebsklima bei.

Natürlich musst du dir genau überlegen wann du diese Karte verwendest, denn danach ist sie weg und kommt erst in einem Jahr zurück. Sicher ist es schlau, die Karte nicht wegen Kleinigkeiten einzusetzen und auch schlau ist, die Karte nicht vergammeln zu lassen und sie ende Jahr ungebraucht zurück zu geben.

Es gibt viele Effekte die mit der Strategie der roten Karte umgesetzt werden können. Zum Einen gewinnen Meetings und Treffen an Relevanz, da der Leiter bei einer öden Veranstaltung mit roten Karten rechnen muss, zum Andern stärkt dieses Konzept deine Stellung im Team und gibt dir mehr Kraft und Wirkung.

An sich ist es eine genau so einfache wie auch geniale Idee die Prof. Jim Collins da ins Leben gerufen hat.

Jetzt gibt es nur noch eines zu tun > Umsetzen!

Viel Erfolg und Spass mit der neuen Technik.

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