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Deine rote Karte!

August 5, 2010 von Tom Dobler · 2 Kommentare 

Im Sport ist sie sehr bekannt und auch gefürchtet. Die berüchtigte “Rote Karte”.

Genau über dieses Thema wollen wir uns in dem Post hier unterhalten, jedoch bringe ich da eine etwas unbekannte Form der roten Karte zum Einsatz > Deine rote Karte!!!

Kennengelernt habe ich dieses System bei Prof. Jim Collins und fand es gleich auf Anhieb so gut, dass ich ihm gleich einen Post widmen wollte.

Sehr wahrscheinlich arbeitest auch du in einem Team, dass sich regelmässig zu Sitzungen oder Workshops trifft. Wie du weisst, ist dies äusserst unproduktiv und selten schaut dabei wirklich etwas raus.

Jetzt verteilt der Chef bzw. Team-Lead einmal pro Jahr jedem Teilnehmer eine persönliche rote Karte. Diese Karte kann genau einmal eingesetzt werden und wird danach eingezogen. Für was diese Karte angewendet wird, spielt keine Rolle. Das Einzige was sicher ist, wenn du deine rote Karte ziehst, erhältst du zwangsläufig die ungeteilte Aufmerksamkeit des ganzen Teams inklusive Chef. So hast du eine gute Plattform deine Anliegen bzw. deinen Unmut zu dem aktuellen Thema einzubringen und so für dich oder für das Team eine schlechte Situation zu verändern.

Es braucht viel Mut, sich zu Themen zu äussern, die vielleicht nicht gerade extrem populär sind. Manchmal möchtest du sicher auch Kritik anbringen und weisst nicht genau wie du das angehen sollst und im Endeffekt trägt diese Strategie mit der roten Karte auch zu einem offeneren Betriebsklima bei.

Natürlich musst du dir genau überlegen wann du diese Karte verwendest, denn danach ist sie weg und kommt erst in einem Jahr zurück. Sicher ist es schlau, die Karte nicht wegen Kleinigkeiten einzusetzen und auch schlau ist, die Karte nicht vergammeln zu lassen und sie ende Jahr ungebraucht zurück zu geben.

Es gibt viele Effekte die mit der Strategie der roten Karte umgesetzt werden können. Zum Einen gewinnen Meetings und Treffen an Relevanz, da der Leiter bei einer öden Veranstaltung mit roten Karten rechnen muss, zum Andern stärkt dieses Konzept deine Stellung im Team und gibt dir mehr Kraft und Wirkung.

An sich ist es eine genau so einfache wie auch geniale Idee die Prof. Jim Collins da ins Leben gerufen hat.

Jetzt gibt es nur noch eines zu tun > Umsetzen!

Viel Erfolg und Spass mit der neuen Technik.

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Welche Auflösung ist die Richtige?

Juli 22, 2010 von Tom Dobler · 4 Kommentare 

Wenn man sich an das Design einer neuen WebPräsents macht, kommt immer wieder die Frage in welche Auflösung die Homepage denn erstellt werden soll. Oft muss man da zwischen Marketing und Praxis einen Kompromis finden.

Folgende Verhältnisse werden verwendet:

4:3 50%
5:4 28%
16:10 18%
15:9 1%

Quelle: www.webhits.de 

Es macht also immer noch Sinn, die Grafik an einer Auflösung von 4:3 anzupassen. Rund 40% aller Websurfer erreicht man leider immer noch mit einer tiefen Auflösung von 1024 x 768 Pixel, was nicht mehr dem neusten aber dem aktuellsten Stand der Technik entspricht.

Bei den Webbrowsern ist nach wie vor der Internet Exporer (62%) an erster Stelle, gefolgt vom Mozilla Firefox (30%). Auf andere Browser wie Safari, Opera, Chrome und co. braucht man keine Rücksicht zu nehmen, da sie weit abgeschlagen auf den hintersten Plätzen liegen und keine Relevanz aufweisen.

Dafür sind auf den meisten PC’s die aktuellen “Technologien” verfügbar, wie z.B. JavaScript 1.5 (99.7%), Java (96.1%), CSS (100%) und Cookies (98.8%).

Es sind sogar einige Plugins installiert: DHTML (60.9%), Windows Media Services (58%), Shockwave Flash (55.8%) und Adobe Acrobat (33.3%)

So mit diesen Details kannst du dich nun im Web-Dschungel gut zurecht finden und falls du ein Design entwickelst, dies den Gegebenheiten anpassen.

Viel Spass beim Umsetzen.

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Marketing Massnahmen

Juli 7, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

Zu jedem halbwegs vernünftigen Marketingplan gehören auch Marketingmassnahmen. Ich möchte dir hier ein paar Vorschläge bieten und mit einigen Kommentaren auf den Sinn und Unsinn dieser Massnahmen eingehen:

  • Direktmailings per Post oder per E-Mail (Achtung: keine E-Mails unaufgefordert zuschicken)
  • In der heutigen Zeit von “Keine Werbung” Kleber und Anti-Spam Software eher ein überflüssiger und teurer Weg, gemessen am Feedback

  • Eine regelmäßige Kundenzeitschrift per Post oder E-Mail
  • Die Zeitschrift muss dem Kunden einen echten Nutzen oder Mehrwert bieten und es muss sich lohnen die Lektüre zu lesen. Ebenfalls müssen spannende und hilfreiche Artikel darin verfasst sein

  • Kleinanzeigen oder größere Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen oder Lokalblätter/Vereinsjournal
  • Sehr kleine Anzeigen werfen einen komischen Blick auf die Werber. Beispiele sind Networkmarketings die viel Geld versprechen aber kein Geld für ein richtiges Inserat oder eine Anzeige haben.

  • Eintragung in Adressbücher und Branchenverzeichnisse (Gedruckt und auch online)
  • Dieser Schritt ist meist gratis und schnell zu realisieren, obwohl das Feedback vielleicht etwas ausbleibt. Wenn eine Homepage verlinkt wird, so muss diese absolut TOP sein.

  • TV/Radio-Werbung
  • Je nach Produkt oder Dienstleistung kann dieser eher teure Schritt sinnvoll sein. Die Produktion eines solchen Spots ist oft sehr zeitaufwändig und kostspielig.

  • Außenwerbung (Plakate, Flyer,  etc.)
  • An guten Positionen ein Plakat einzusetzen bietet viel Potenzial. z.B. neben einer Lichtsignalanlage (Ampel), wenns rot ist, haben die Autofahrer zeit zum lesen :-)

  • PR-Arbeit (Public Relation)
  • Tag der offenen Türe, mit entsprechendem Programm lockt viele Kunden an und weckt das Interesse.

  • Kostenlose Vorträge und Schnupper-Seminare abhalten
  • Halte Vorträge über den unbedingten Nutzen und die Vorteile deiner Produkte und Dienstleistungen oder verpacke diese gleich in ein Seminar. Gut ausgebildete Kunden erkennen den Wert deines Angebots schnell.

  • Networking betreiben
  • Hier gibt es mitlerweilen eine Fülle von kostenlosen Angeboten, z.B. XING, Facebook, MySpace, StudiVZ, usw.

  • Mitgliedschaft in Berufs-Verbänden
  • Kann als networking Plattform genutzt werden. Bedeutet aber, dass du dich regelmässig (auch Abends) zeigen musst. Der Zeitaufwand ist immer mit dem Nutzen zu vergleichen.

  • Gewinnen von Vertriebspartnern, Handelsvertretern oder Vermarktern
  • Strategische Zusammenarbeiten oder neue Vertriebsleute auf Provisionsbasis können viel Zusatzeinkommen bedeuten. 

  • Kooperationen mit anderen Unternehmen, Selbständigen oder Trainern
  • Eine Art Host / Benefitory Beziehung kann beiden Seiten ungeahnte Vorteile verschafen.

  • Eine eigene Website erstellen
  • Jede halbwegs seriöse Firma ist mit einer anständigen WebPräsents vertretten. Hierbei ist es unerlässlich einen professionellen Auftritt zu haben. Mit einer Homepage kann man sehr viel falsch machen, also Vorsicht.

  • Verbessern der eigenen Website
  • Dies sollte regelmässig erfolgen. Aktualisiere die Beiträge, stelle News ein oder update die Mitarbeiter- und Firmen-Fotos.

  • Systematisches Eintragen der Website in die Suchmaschinen
  • Hier kommen besonders Cost-Per-Click (CPC) Netzwerke zum tragen. Das wohl grösste ist Google AdWords.

  • Eintragung in kostenlosen und kostenpflichtigen Online-Marktplätzen
  • Nicht alles was etwas kostet, ist auch etwas Wert. Genau analysieren und beobachten, danach Entscheiden. 

  • Bereitstellen von kostenlosen Tipps oder anderen nützlichen Infos auf der Website, um Besucher anzulocken
  • Diese Tipps können auch in einer Kundenzeitschrift oder in Newslettern verwendet werden.

  • Webgestützte Partnerprogramme
  • Sogenannte Affiliate Programme bieten oft grosses Potenzial und kosten nur dann etwas, wenn der Kunde wirklich eine Bestellung abwickelt (Provision).

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    Menschen kennen = Menschenkenntnisse

    Juni 28, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

    kineEtwas sehr wichtiges im Umgang mit Menschen ist die Menschenkenntnis die ich hier etwas tiefer bespreche.

    Gerade vorneweg > Mit Lehrsendungen wie “Vera am Mittag” kannst du diese Kenntnisse nicht aufbauen! Also weg vom TV und hin zu den ‘Versuchsobjekten’!

    Zu Beginnen ein paar Basics der Menschenkenntnis (MK) dann gehen wir einem etwas speziellen Gedanken nach, nämlich der Psycho-Physiognomik nach Carl Huter und den Charaktertypen.

    Um Menschen zu verstehen, egal welches Geschlecht, muss man keinen Doktor-Titel haben oder jahrelange Studien durchführen. Normalerweise reicht es, sich etwas zurück zu nehmen und zu beobachten. Also nicht ständig selber im Mittelpunkt zu stehen sondern einmal die Umwelt auf sich wirken zu lassen.

    Aktives Zuhören ist dabei ein geniales Mittel. Man lässt den Gesprächspartner sprechen und haltet mit geschickten Rückfragen den Redefluss am laufen. So siehst du was andere so zu berichten haben und wie sie diese Informationen rüber bringen. Meistens sagt dies bereits nach 30 Minuten sehr viel über Menschen aus und lässt auch schon erste Rückschlüsse zu.

    Übrigens entscheiden oft die ersten paar Sekunden oder sogar nur der optische Eindruck einer Person ob man sie sympathisch findet oder halt eben nicht. Der berühmte erste Eindruck zählt.

    Psycho-Physiognomik
    Dies ist eine Technik um schnell eine Person einschätzen zu können und aufgrund des Aussehens auf die psychische Landschaft zu schliessen. Carl Huter (1861-1912) hat die Menschen dabei in 8 Typen unterteilt, nämlich 3 Haupttypen, 3 Untertypen und 2 Spezialtypen.

    Ohne jetzt darauf einzugehen wie man diese Typen erkennen und definieren kann nur mal ein paar Merkmale die diese Personen ausmachen:

    Bewegung (Haupttyp):
    Sehr sportlich, flexibel und gerne bereit etwas neues zu wagen. Brauchen immer neues Futter und fühlen sich bald einmal gelangweilt.

    Ernährung (Haupttyp):
    Der gemütliche Pool. Können sich stundenlang mit Essen auseinandersetzen und haben tendenziell auch etwas viel Gewicht auf den Knochen. Das Ernährungs-Naturell gerät auch in hektischen Zeiten nicht in Panik, kann sich etwas in aller Ruhe anschauen und dann nüchtern eine Entscheidung fällen.

    Empfindung (Haupttyp):
    Diese Denker sind auch intellektuell auf der Höhe. Komplexe Themen und Abläufe umfassen Sie sehr gut und sehen auch bei den offensichtlichsten Tatsachen immer noch eine versteckte Möglichkeit.

    Ernährung – Bewegung (Subtyp):
    Der eher widersprüchliche Typ kommt sehr selten vor. Ihn zeichnen sowohl ein grosser Bewegungsdrang sowie eine grosse Ruhe aus. Es ist also möglich schnell viel zu bewegen und dann wieder zu ruhen.

    Empfindung – Ernährung (Subtyp):
    Eher Tendenz zum Übergewicht. Können ruhig und konzentriert an hochstehenden Themen arbeiten und dabei immer wieder einen Durchbruch erzielen.

    Bewegung – Empfindung (Subtyp):
    Denken beim Rennen ist eine äusserst interessante Kombination. Dieses Naturell kann schnell viel erreichen und schreckt dabei weder von grossem Aufwand noch von komplexen Arbeiten zurück.

    Harmonisch (Spezialtyp):
    Eine Mischung aus allen 3 Haupttypen. Kommt äusserst selten vor und birgt die volle Harmonie in sich. Kommt mit allen Leuten gut aus und kann super als Mediator eingesetzt werden.

    Disharmonisch (Spezialtyp):
    Vorsicht vor dem Disharmonischen Naturell. Es ist darauf aus Beziehungen zu zerstören, egal ob es berufliche oder private sind. Am Besten disharmonische Naturelle aus dem Beziehungsnetz ausschliessen. So erspart man sich vieles an Ärger.

     

    Charakter-Typen:
    Jeder Mensch hat einen Charakter, ein paar haben einen offensichtlichen viele einen diskreteren Charakter. Jeder Charaktertyp lässt sich in einer der folgenden Hauptgruppen einteilen, wobei auch klar ist, dass es immer einen Typenmix gibt.

    Phlegmatiker (Schleim):
    Eher zurückhaltend. Haben keine ausgeprägte eigene Meinung und können sich gut unterordnen. Brauchen ein gutes Umfeld dass sie stützt und trägt. Können äusserst gute Freunde und Zuhörer sein und sind obendrauf sehr loyal.

    Sanguiniker (Blut):
    Gute Laune und ein Lachen auf dem Gesicht sind ausschlaggebende Punkte dieser Gruppe von Leuten. Mit ihnen kann man viel unternehmen, Spass haben und sich austoben. Diese Leute haben etwas Mühe andere Gefühle als Fröhlichkeit zu zeigen und sind von dem her nicht so zugänglich für eine tiefgründige Beziehung.

    Choleriker (gelbe Galle):
    Bei Unzufriedenheit beginnen sie oft zu schreien oder sich unmissverständlich auszudrücken. Haben auch häufig Probleme sich zu beherrschen oder einen Kompromiss einzugehen. Können durchaus als egoistisch bezeichnet werde und nicht selten gestaltet sich eine enge Beziehung als schwierig.

    Melancholiker (schwarze Galle):
    Sehen viel das Negative am Leben und an den Leuten um sie herum. Fühlen sich im Stich gelassen und verfügen nicht selten über ein sehr kleines soziales Umfeld. Anfällig für Depressionen und daher stark auf sich und ihre Probleme konzentriert.

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    Angst und Einsamkeit, kommen immer zusammen!

    Mai 27, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

    freundeImmer mehr Menschen kommen in Schwierigkeiten und haben ihre persönliche Lage nicht mehr unter Kontrolle. Dies hängt mit dem Grundsatz zusammen, dass Angst und Einsamkeit stets zusammen auftauchen.

    Die Idee ist, wenn Du ein gutes, umfangreiches und stabiles soziales Umfeld hast, dann kann fast jede Niederlage abgefedert oder abgewendet werden. Dabei ist es auch wichtig dass du ausserhalb der Familie und deinen Verwandten ein Umfeld aufbaust und pflegst. Genau die “Aussenstehenden” können dir dann weiterhelfen wenn es Probleme oder Verluste in der eigenen Familie gibt und diese bereits stark durch diese Ereignisse betroffen sind.

    Was heisst also ein stabiles soziales Umfeld und wie erreicht man das?
    Zu meinem nahen persönlichen Umfeld zähle ich Freunde und Freundinnen mit denen ich offen über meine Sorgen sprechen kann, die mir zuhören und sich dann klar für mich stark machen und für mich einsetzen. Selbstverständlich können diese Leute das immer auch von mir erwarten. Bei mir ist es sogar so, dass ich je nach Thema ein anderes Umfeld und andere Leute anspreche. So habe ich also “Spezialisten” zu allem was mir zustossen könnte und habe so einen breiten Rückhalt.

    Jetzt magst du dich sicher fragen… “Ja gut und wie baut man sowas auf?”… Das ist eine gute Frage! Zuerst musst du halt mal ein paar Leute kennen lernen um so grob abzuschätzen wer zu diesem angestrebten Umfeld zählen könnte. Dazu eignet sich beispielsweise der Ausgang, ein Verein, eine Veranstaltung oder indem du dich einer bereits bekannten Gruppe anschliesst und so neue Leute kennen lernst. Wenn du mit den Leuten einmal im Gespräch bist, merkst du schnell ob dich diese weiterbringen in bestimmten Punkten oder nicht. Triff dann deine Entscheidung und versuche die eine oder andere Person noch näher kennen zu lernen. Sobald du deine potenziellen Leute zusammen hast geht es darum eine stabile Beziehung aufzubauen. Dies erreichst du nicht zuletzt dadurch, dass du viel Zeit und Herzblut in die Beziehung investierst und immer gerne bereits bist mehr zu geben als zu nehmen.

    Logisch kannst du nicht ein Umfeld mit 20 Personen aufbauen und diese 5 Mal täglich treffen. Dazu reich schlicht die Zeit nicht. Jetzt musst du halt Prioritäten setzen und entscheiden ob eine TV-Sendung oder ein Fussballmatch wichtiger ist als ein guter Freund oder eine Freundin. Bedenke dabei immer, dass auch die andere Person mitbekommt wie du deine Prioritäten setzest und vielleicht ihre eigenen auch entsprechend anpasst.

    Mein Tipp an dich: Wenn du Angst und Einsamkeit besiegen willst, schaffe dir ein gutes und stabiles persönliches Umfeld und du fällst nie mehr um!

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    Ein gutes Gefühl geben!

    April 20, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

    Du_bist_toll_1Gestern haben wir im Dale Carnegie Kurs gerade den Teil über Anerkennung behandelt und eine lustige Übung dazu gemacht.

    Dies hat mich gleich dazu veranlasst einen kleinen Beitrag über dieses Thema zu schreiben.

    In der heutigen Zeit wo Kritik, Ablehnung und „Grabenkämpfe“ die Arbeitswelt dominieren ist es sehr wichtig auf die gut gemeinte und wohlwollende Anerkennung zurück zu kommen. Einfach mal auch das Gute erwähnen was Dir an jemandem auffällt. Dies hebt sofort die Stimmung und festigt sogar die Beziehung zu dieser Person. Was kann es also schöneres geben?

    Mit einer Anerkennung lassen sich auch schlechte Botschaften oder gar Kritik viel besser an den Mann oder an die Frau bringen, da zu Beginn ein gutes Klima besteht und man so eine optimale Basis für andere Informationen hat. Eine Anerkennung darf allerdings nur selten mit einer Absicht ausgesprochen werden. Vielmehr soll von Innen und mit grosser Überzeugung übermittelt werden.

    Wie gibt man eine Anerkennung?
    - Nimm deinen Gesprächspartner zur Seite und sorge für geringe Ablenkung
    - Schau der Person direkt in die Augen
    - Sprich deine Anerkennung aus und vermittle ebenso was dies bei dir auslöst (z.B. „Du bist andauernd so motiviert“, „das gefällt mir und steckt mich und andere an“, „weiter so!“)
    - Nach der Anerkennung kannst du, je nach Situation, deinen Partner auf ein Kaffee einladen oder sonst was.

    Wie nimmt man eine Anerkennung entgegen?
    - Sei ruhig und zurückhaltend
    - Hör dir die Anerkennung an und unterbrich nicht
    - Danach bedankst du dich für das ausgesprochene Lob
    - Vielleicht verpflichtest du dich ja mit dieser Eigenschaft weiterzufahren und sogar etwas weniger positives zu verbessern.

    Was ist der Sinn einer Anerkennung?
    - Jemandem eine Wertschätzung entgegenbringen die ernst gemeint ist.
    - Vergleich zwischen Selbst- und Fremdbild
    - Wissen wie mich andere Leute sehen, evtl. Korrekturen planen Es war sehr interessant diese Anerkennungen entgegen zu nehmen.

    Besonders begeistert hat mich, dass meine 5 Kollegen, welche je eine eigene Anerkennung aussprachen, mich für die selben Eigenschaften lobten. Dies zeigte mir dass ich in etwa ähnlich wahrgenommen werde und zeigte mir ausserdem dass mein Fremd- und Selbstbild übereinstimmen. Ich mache mir also nichts vor. Das ist doch schon mal etwas.

    In dem Sinn viel Spass beim Anerkennen von Eigenschaften anderer und viel Erfolg.

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    TPS – True Personal Success

    April 12, 2010 von Tom Dobler · Kommentar hinterlassen 

    Archery_target… oder einfach eine Geniale Strategie wie Du persönlich erfolgreich wirst, einfach und schnell. Was soll’s schöneres und einfacheres geben?

    Diese einfache Strategie besteht aus nur 5 Schritten mit einem einschlagenden Ergebnis:

    1. Mache dir eine genaue Vorstellung von den Zielen die Du erreichen willst

    Wenn deine Ziele unklar definiert sind kannst Du weder die Prioritäten noch die Massnahmen festlegen welche dazu führen dass du das Ziel erreichst.  Alle Ziele musst du zwingend schriftlich festhalten und aufschreiben was genau zu welchen Zeitpunkt erreicht werden muss. Danach überprüfst du diese Liste fix zwei Mal jährlich und korrigierst wenn nötig deine Anstrengungen. Hast du in Zwischenzeit ein Ziel erreicht, dann herzliche Gratulation! Streiche dieses Ziel auf der Liste ab und setze dir ein neues Ziel. So kommt Wind in das Segel.

    2. Nur das tun was du am Besten kannst

    Tue ausschliesslich das, was du am Besten kannst, denn dies macht dir Spass und Freude. Alles Andere kannst du ohne Probleme Outsourcen oder Delegieren, also jemandem geben der darin seine Stärken hat wo du deine nicht hast. Auf diese Weise haltest du deine Motivation stets am oberen Limit und baust deine “Talente” noch weiter aus.

    3. Ziele wählen welche die absolut höchste Priorität erreichen sollen.

    Von den Sachen, die Du am besten kannst wählst du nun diese aus die den grössten Durchbruch bedeuten. Lenke also deine Aufmerksamkeit dorthin wo es wirkliche Wirkung erzielt und setze alles in Bewegung diese Ziele auch umzusetzen und zu erreichen. Dabei ist es enorm wichtig, dass es Ziele sind, die aus Punkt 2 zu den Sachen gehören, die du am Besten kannst.

    4. Konzentriere deine Kraft

    Am besten Konzentrierst du deine Energie und Kraft auf nur ein einziges Ziel. Wie du weisst, ist es nahezu unmöglich im Fussball, Hocket und Tennis gleichzeitig Spitzenklasse zu sein. Also muss man sich entscheiden und die vorhandene Energie darauf lenken.

    Hast du schon einmal probiert einen Nagel verkehrt herum einzuschlagen? Es ist äusserst mühsam den Kopf zuerst ins Holz zu bringen. Nägel haben unten einen Spitz und konzentrieren somit ihre ganze Masse auf einen kleinen Punkt. Damit klappts auch leicht!

    5. Baue deinen Erfolg auf Partnerschaft auf

    Partner unterstützen dich und helfen dir bei deinem Erfolg. Wichtig ist das Netzwerk auf- und auszubauen.

    Suche Leute die ähnliches denken oder ähnliche Ziele haben wie du. Ausgewogene Partnerschaft bedeutet einen guten Einklang zwischen nehmen und geben. Dies können Schlüsselpersonen im Unternehmen oder Externe sein. Leute mit strategischem Nutzen für deine Ziele sind besonders wichtig. Freundschaft im Geschäft und privat hilft dir weiter in verschiedensten Lebenssituationen. Heute stehen ja verschiene Tools (Facebook, Xing, usw.) zur Verfügung solche Netzwerke aufzubauen. Jedoch für deine Freundschaft braucht es mehr als online-Medien > Es braucht real life!

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    Sich beliebt machen

    April 8, 2010 von Tom Dobler · 4 Kommentare 

    freunde

    Es gibt viele Wege und Möglichkeiten die Aufmerksamkeit, die Sympathie oder Bewunderung von anderen zu bekommen. Die Stärkste Bindung zu anderen Leuten erreicht man wohl durch Respekt und Vertrauen in und zu anderen Leuten.

    Persönlich habe ich diese Taktiken schon Jahre angewendet und kann von Erfolg sprechen, denn bei den Leuten bei denen ich mich beliebt machen wollte, schaffte ich das meistens auch und daraus sind gute Freundschaften entstanden.

    Auch festgestellt habe ich, dass es zunehmend vielen schwer fällt ein gewisses soziales Umfeld zu schaffen und auszubauen. Viele verziehen sich nach der Arbeit lieber in ihr zuhause und bleiben dann auch dort. Der typische Beziehungskiller Nummer 1 wartet da: der TV!

    Sechs Möglichkeiten sich beliebt zu machen von Dale Carnegie kommentiert von Tom Dobler

    1. Interessiere dich aufrichtig für andere

    Interesse kann man auf viele Arten zeigen. Es ist sehr wichtig, dass das Interesse von innen kommt und kann so ganz einfach als aufrichtig gelten. Dies bedingt halt auch dass Du dich für gewisse Hobbys oder Tätigkeiten der anderen Person interessierst und gelegentlich nachfragst oder selber Tipps und Tricks zu diesem Interesse lieferst.

    2. Lächle!

    Der wichtigste Punkt ist, dass du ein Lächeln auf dem Gesicht hast. Niemand will mit einem Komplex-Hafen zu tun haben. Fröhlichkeit kannst du nur ausstrahlen wenn vieles in deinem Leben erwartungsgemäss läuft.

    3. Vergesse nie, dass für jeden Menschen sein Name das schönste und wichtigste Wort ist.

    Merke dir sofort und dauerhaft den Namen deines Gesprächspartners. Dies bringt dich privat und geschäftlich sofort weiter!

    4. Sei ein guter Zuhörer. Ermuntere andere, von sich selbst zu sprechen.

    Aktives Zuhören bedeutet, dass du die andere Person sprechen lässt und mit regelmässigen Bestätigungen und Rückfragen die Erzählung aufrecht erhältst. So zeigst du klar und sofort viel Interesse einer anderen Person gegenüber.

    5. Spreche von Dingen, die den anderen interessieren

    Themen die immer wieder auf Interesse stossen sind: Wetter, Ferien, Arbeit, Familie, Freunde, Ziele, Wohnort

    6. Bestärke den anderen in aufrichtiger Weise in seinem Selbstbewusstsein.

    Am besten sprichst du vorwiegend mit positiven Worten und grosser Bewunderung. So kannst du die Leute ermutigen und dabei ihr Selbstbewusstsein stärken.

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    5 Schlüssel zu Reichtum und Glück

    April 3, 2010 von Tom Dobler · 7 Kommentare 

    Ein Experiment mit viel Aufwand und viel Herzblut. Hier der erste Audio-Beitrag!

    Auf dich warten 17 Minuten geballte Ladung, gute Tipps und wohl gemeinte Anregungen.

    Jedenfalls bin ich froh um einige Feedbacks, nur um zu sehen ob ich auf der Audio-Welle noch weiteres machen soll oder ob’s dir allenfalls gar nicht passt.

    Viel Spass und viel Erfolg beim Umsetzen.

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